Landkreis / Finanzamt Gießen

„Wurde und wird die Zukunft unserer Kinder gestohlen?“

Gesendet: Mittwoch, 25. Februar 2015 um 21:39 Uhr
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Von: jetzt-helfen-wir-uns-selbst@email.de
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An: info@allendorf-lda.de, info@biebertal.de, tbender@biebertal.de, info@buseck.de, buergermeister@buseck.de, zentrale@fernwald.de, buergermeister@fernwald.de, dietlind.grabe-bolz@giessen.de, internetredaktion@giessen.de, info@gruenberg.de, magistrat@gruenberg.de, info@heuchelheim.de, info@hungen.de, info@langgoens.de, info@laubach-online.de, info@lich.de, magistrat@lich.de, info@linden.de, rathaus@lollar.info, info@pohlheim.de, info@rabenau.de, info@gemeinde-reiskirchen.de, info@staufenberg.de, gemeinde@wettenberg.de, udo.liebich@lkgi.de, info@lkgi.de
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Betreff: „Wurde und wird die Zukunft unserer Kinder gestohlen?“
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„Wer die Wahrheit nicht kennt, ist nur ein Dummkopf.
Wer sie aber kennt und sie eine Lüge nennt, ist ein Verbrecher.“ 
(Galileo Galilei 1564-1642)
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Bitte leiten Sie diese Weisheit weiter. Danke!
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Landkreis Gießen: Bürgerinfo/Presseinformation  www.jetzt-helfen-wir-uns-selbst.de.
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Hallo, hier begrüßt Sie Peter Klis, ein Mensch unter Vielen, der aber sein Handeln öffentlich macht.
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Alle sollen erfahren, dass ich in den vergangenen 10 Jahren ehrenamtlich ohne Verstrickungen und nur meinen Mitmenschen verpflichtet, gehandelt habe. Bereits im Jahr 2004 habe ich mit dem Slogan „Jetzt-helfen-wir-uns-selbst“ meine Mitmenschen aufgerüttelt und für eine lebenswerte Gesellschaft gekämpft. Dies heißt es nun fortzusetzen für die Jüngsten unserer Gesellschaft, unsere Kinder, denn sie können sich nicht wehren.
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Deshalb meine Frage an alle Politiker:
„Wurde und wird die Zukunft unserer  Kinder  gestohlen?“
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Peter Klis: Bereits am 02.02.2015 und 06.02.2015 forderte ich Landrätin Anita Schneider, sowie alle Bürgermeister  schriflich auf:Treten Sie im Landkreis Gießen in einer öffentlichen Sitzung vor die Kinder vor die Kinder und beantwortet Sie die nachfolgenden „3“ Fragen …
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ViSdP: Peter Klis, Fellingshäuser Str. 35,
35444 Biebertal, Tel. seit 2004: 06406/5000 – Früher: 35460 StaufenbergDigital StillCamera10 Jahre: www.jetzt-helfen-wir-uns-selbst.de
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Peter Klis: Bereits am 02.02.2015 und 06.02.2015 forderte ich Landrätin Anita Schneider, sowie alle Bürgermeister schriftlich auf: Treten Sie im Landkreis Gießen in einer öffentlichen Sitzung vor die Kinder vor die Kinder und beantwortet Sie diesen die „3“ Fragen zum Thema:Wurde und wird die Zukunft unserer  Kinder  gestohlen?
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25.02.2015 – Peter Klis: 

Kein Gesetz verbietet die Einhaltung von Wahlversprechen, auch wenn man
seine Stimme außerhalb des Parlaments erheben muss. Als zugelassener Bundestagskandidat zur Bundestagswahl 2013 fordere ich in Erfüllung meinesBundestagswahlflyer 2013„Eidesstattlichen Wahlversprechen“
Für Volksentscheide, gegen Behörden- und Politikwillkür
gegenüber meinen Wählerinnen und Wählern, die von den Steuerzahlern alimentierte Landrätin Anita Schneider und alimentierte Bürgermeister des Landkreises Gießen erneut auf:

Stellen Sie sich den Kindern.
Treten Sie in Ihrer Gemeinde, Stadt, Landkreis in einer öffentlichen Sitzung vor die Kinder und beantworten Sie diesen 3 Fragen:

 1.  Welche Politiker haben in den vergangenen 10 Jahren beim „Regieren“ ihre Kompetenzen überschritten?

 2.  Wie viele Generationen braucht es, um die derzeit bestehende Staatsverschuldung zu tilgen?

 3.  Wie erklären wir unseren Kindern, dass das kapitalistische Geldsystem am Ende und es eine gründliche Sachwertzerstörung (allgemeiner Europäischer Krieg) braucht, um nicht zu crashen?

Von Mensch zu Mensch:
Wer zeigt als ERSTE/R Zivilcourage und
beantwortet vor den Kindern die „3“ Fragen?

► Kreisausschuss des Landkreises Gießen
Frau Anita Schneider PERSÖNLICH

► Magistrat der Stadt Allendorf (Lumda)
Bürgermeisterin Annette Bergen-Krause
PERSÖNLICH

► Gemeinde Biebertal
Bürgermeister Thomas Bender
PERSÖNLICH

► Gemeinde Buseck, Der Gemeindevorstand
Bürgermeister Erhard Reinl PERSÖNLICH

 

 

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Peter Klis: Ich bestehe auf Klärung dieser Fragen auch nach – einem möglichen Krieg – und habe vorsorglich – für den Fall, dass mir etwas zustoßen sollte – mehrfach die dazu erforderlichen  Unterlagen – nicht nur in Deutschland – deponiert. Selbst bei einer möglichen ethnischen und/oder religiösen Veränderung in unserem ? Land, werden selbstverständlich diese Unterlagen den möglichen neuen Machthabern zu deren Entscheidung überlassen.

Wer kann jetzt noch behaupten: Ich habe es nicht gewusst! ???

► Gemeindeverwaltung Fernwald
Bürgermeister Stefan Bechthold
PERSÖNLICH

► Magistrat der Universitätsstadt Gießen
Vorsitzende des Magistrats:
Oberbürgermeisterin Dietlind Grabe-Bolz
PERSÖNLICH

► Magistrat der Stadt Grünberg
Bürgermeister Frank Ide PERSÖNLICH

► Gemeinde Heuchelheim
Bürgermeister Lars Burkhard Steinz
PERSÖNLICH

► Magistrat der Stadt Hungen
Bürgermeister Rainer Wengorsch
PERSÖNLICH

► Gemeinde Langgöns
Bürgermeister Horst Röhrig
PERSÖNLICH

► Stadtverwaltung Laubach
Bürgermeister Peter Klug PERSÖNLICH
und Stadtverordnetenvorsteher Joachim
Kühn
, als ehemaliger Geschäftsführer der
GIAGmbH PERSÖNLICH

► Magistrat der Stadt Lich
Bürgermeister Bernd Klein PERSÖNLICH

► Magistrat der Stadt Linden
Bürgermeister Jörg König PERSÖNLICH

► Magistrat der Stadt Lollar
Bürgermeister Dr. Bernd Wieczorek
PERSÖNLICH

► Stadtverwaltung Pohlheim
Bürgermeister Karl-Heinz Schäfer
PERSÖNLICH

► Gemeindevorstand der Gemeinde Rabenau
Bürgermeister Kurt Hillgärtner
PERSÖNLICH

► Gemeinde Reiskirchen
Bürgermeister Dietmar Kromm
PERSÖNLICH

► Magistrat der Stadt Staufenberg
Bürgermeister Peter Gefeller PERSÖNLICH

► Gemeinde Wettenberg – Der
Gemeindevorstand,
Bürgermeister Thomas Brunner PERSÖNLICH

Wohnhaft im Landkreis Gießen

► Christlich Demokratische Union (CDU),
Hessischer Ministerpräsident Volker
Bouffier
 PERSÖNLICH

► Sozialdemokratische Partei Deutschlands
(SPD), Stellvertretender Bundesvorsitzender
Thorsten Schäfer-Gümbel PERSÖNLICH

10 Jahre Peter Klis:
Wer hat Angst vorm „kleinen Mann“?

David gegen Goliath_1

 Finanzamt Gießen: Wurde mein P-Konto als „Retourkutsche“ gepfändet? 

Am 27.04.2015 pfändete Dr. J. – mit Einverständnis des Amtsleiters des FA Gießen und dem Präsidenten der OFD in Frankfurt-  mein P-Konto bei der Sparkasse Gießen.

Ich klage seit nunmehr über einem Jahr das Unrecht dieser Handlung an und als Antwort erhalte ich nur die Mitteilung über die „Lästigkeit meines Ansinnens“.

Es war aber Unrecht. Die Rechtsprechung des BGH ( IX ZR 115/14 vom 04.12.2014) ist wie folgt eindeutig:

„Gepfändetes Guthaben auf einem Pfändungsschutzkonto, das erst nach Ablauf des auf den Zahlungseingang folgenden Kalendermonats an den Gläubiger geleistet werden darf, kann, soweit der Schuldner hierüber in diesem Kalendermonat nicht verfügt und dabei seinen Pfändungsfreibetrag nicht ausschöpft, in den übernächsten Monat nach dem Zahlungseingang übertragen werden und erhöht dort den Pfändungsfreibetrag.“
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Das ist doch auch logisch, die Rente gibt es im Nachhinein, die Miete muß im Voraus gezahlt werden.
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Unter Hinweis auf meine eidesstattlichen Wahlversprechen („Gegen Behördenwillkür“), belehre ich Sie, dass weder die Verwaltung noch der Gesetzgeber legitimiert ist, Gesetze und deren Ausführung über das Grundgesetz zu stellen.

Wollen Sie mich an der Erfüllung meines „Eidesstattlichen Wahlversprechen“ hindern?

Das wäre der Supergau! 

Einmalig in Deutschland: Neu und vorgelebt: „Eidesstattliches Wahlversprechen“

Bürgerinfo:

EW_Unterschrift_KlickBereits zur Bundestagswahl 2009 wurde ich mit meinem 1. Eidesstattlichen Wahlversprechen
Für Volksentscheide und gegen Behördenwillkür zugelassen. In Erfüllung meines 1. Wahlversprechens „Gegen Behördenwillkür“ gegenüber meinen Wählerinnen und Wählern, erstatte ich u. a. nachweislich in meinem Namen Strafanzeigen für betroffene Menschen.

Die Gesetzeslücke: Kein Gesetz verbietet die Einhaltung eines Wahlversprechens gegenüber seinen Wählerinnen und Wählern, auch wenn man seine Stimme außerhalb des Parlamtes erheben muss.

Geschafft: Sogar der Generalstaatsanwalt hat bereits auf meine „in Erfüllung meines „Eidesstattlichen Wahlversprechens“ gestellte Strafanzeigen geantwortet. Zur Bundestagswahl 2013 wurde ich mit meinem
2. Eidesstattlichen Wahlversprechen zugelassen: Für Volksentscheide – gegen Behörden-und Politikwillkür.

Welcher Staatsdiener kann legal die Erfüllung meines „Eidesstattlichen Wahlversprechen“ noch verhindern?

Offener Bürgerbrief
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 An das Finanzamt Gießen: 
Herrn A., Abteilungsleiter Dr. J. und Amtsleiter E. – alle Persönlich
Schubertsrtaße 60
35392 Gießen

21.07.2016

Einladung zu einer öffentlichen Fragestunde auf dem Marktplatz in Gießen:
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Sehr geehrte Herren A., Dr. J. und E.,

gerne würde ich Sie auf dem Marktplatz in Gießen öffentlich mutmaßlicher Behördenwillkür befragen.

Hierzu bitte ich Sie offiziell um Mitteilung dieses Termins zu der vorgenannten „Fragestunde“,
idealerweise kurz nach den Sommerferien, denn da sind viele Kinder wieder da.

Bitte bringen Sie etwas Zeit mit, denn zu dieser Fragestunde können sich bei mir, weitere von mutmaßlicher Behördenwillkür Ihrer Behörde betroffene Steuerzahler zur weiteren Befragung anmelden.
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Amtsbekannt ist:
Seit 2004 handele ich, Peter Klis, zur Verhinderung sozialer Unruhen.

Seit 2005 betreibe ich Krisenintervention außerhalb der Politik, weil sich die Situation für unser soziales System bedrohlich zuspitzt. Mein Ziel ist, die sich zur möglichen Katastrophe aufbauende Entwicklung zu stoppen und Schadensbegrenzung zu betreiben.

Herr A., Abteilungsleiter Dr. J. und Amtsleiter E.: 

Bitte erklären Sie für Kinder verständlich, welche Rechtsgrundlage erlaubt  der Finanzbeamtin R. die mir verfassungsrechtlich zustehende Lebensgrundlage 2006 zu entziehen?

Sehr geehrter Herr Amtsleiter E.,

ich bitte formell um Ihre Zustimmung, den geführten Schriftverkehr mit Ihrer Behörde ohne Schwärzung von Namen zu genehmigen. Die Zeit ist reif, „Roß und Reiter zu nennen“!

Den Vortrag weiterer Fragen behalte ich mir ausdrücklich vor.   Gez. Peter Klis

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