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WIR haben in Deutschland schon 2004 angefangen!
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Der Volksmund sagt: „Der kluge Mann baut vor! Warum muss das Kind immer erst
in den Brunnen fallen, bevor der Brunnnen abgedeckt wird? Der kluge Mann baut vor!“


WIR sind Kinder!
Unser gutes Grundrecht:
WIR wollen eine bezahlbare, friedliche und lebenswerte Zukunft, genau so, wie die Politiker und Parteimitglieder seit Einführung des Grundgesetzes im Jahr 1949 aufgewachsen sind.
Oder, ist das zuviel verlangt?


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Welcher Politiker des Bundes-, Land- und Kreistages, bzw. welches Parteimitglied der Basis vor Ort von CDU, CSU, SPD, FDP und GRÜNE hilft uns?
Das Problem!
♦ Wie viele Politiker sind ungebildet und niveaulos?
♦ Wie viele sitzen auf Positionen, die sie völlig überfordern?
♦ 2004: Im Bundestag sind die CDU/CSU, SPD, FDP und GRÜNE vertreten.
♦ Wann werden viele Bürger wach und erkennen, dass man solche Leute nicht braucht?

Staatsdiener, das sagt das Wort klar aus, haben uns Bürgern zu dienen
und uns nicht unter Einsatz unserer Steuergelder zu schikanieren oder ruinieren.
2004: Die praktizierte Politik der Lobby-Parteien mit Koalitionszwang, Selbstbedienung, Postenschieberei, sowie die Duldung von Korruption, Raubrittertum und Diebstahl durch Banken und Unternehmen werden dieses Land weiter ruinieren.
Die große Gefahr: Die Koalitionen der Regierungsparteien werden Deutschland in ca. 20 Jahren gegen die Wand fahren.
2004: Deutschland ist bereits auf dem Weg in den Untergang.
„MS Deutschland“: Die „politische Titanic-Reise!“ Wir werden auf einen Eisberg zugesteuert. Wir sitzen ALLE in diesem Boot. Egal, ob in der 1. Klasse oder im Unterdeck. Wir werden alle untergehen. Mit Ausnahme derjenigen, welche sich bereits heute in die von uns bezahlten Rettungsboote gesichert haben. Alle, die wie ich in diesem Boot “Bundesrepublik Deutschland” sitzen, werden um die Beantwortung der folgenden Frage gebeten:
Angenommen, Sie, Ihr/e Partner/in und Kind/er sitzen in einem morschen, übermotorisierten Kahn. Der Kapitän und seine Mannschaft überfahren rücksichtslos die vor Ihnen schwimmenden Gesetze, die auf den Wellen dümpelnde Verfassung, die in der Gischt untergehenden Verordnungen und steuern mit hoher Geschwindigkeit stracks auf den nächsten Eisberg zu.
Kurze Frage: Würden Sie hier eingreifen, um das Steuer herumzureißen und Ihre Familie retten?
Wenn WIR Schlimmeres verhindern wollen, müssen WIR jetzt handeln.
Unser Bundespräsident a. D. Dr. Richard von Weizsäcker (CDU) formulierte bereits 1990:
„Geschichte wiederholt sich nicht, aber sie wiederholt ihre Lehren“ Quelle: spiegel.de
Veränderungen brauchen viel Zeit. In 20 Jahren brauchen wir nicht mehr anzufangen, dann ist es zu spät!
Auszug aus meinem 1. Flyer vom Nov. 2004:
Holt endlich die jungen Leute von der Straße und bildet sie aus, damit sie sich eine Existenz aufbauen und ihrem Leben einen Sinn geben können. Nichts ist dümmer, als junge Leute auf der Straße zu lassen,. Da braucht man sich über steigende Jugendkriminalität nicht zu wundern.
Peter Klis: Ich habe den Mut, das umzusetzen, was viele denken: Kürzt die Besoldung und Pensionen von höher bezahlten Beamten und Politikern in wirtschaftlich schweren Zeiten, um Mittel für sinnvolle Dinge frei zu machen, z. B. die Ausbildung unserer Kinder.
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Wer in der Schule aufgepasst hat, und die Geschichte kennt, weiß die Lehren der Geschichte. „1929 zieht die Weltwirtschaftskrise auf und trifft die florierende deutsche Wirtschaft bis ins Mark.
Im Land macht sich zuerst Arbeitslosigkeit breit – und dann Verzweiflung. Binnen weniger Jahre verändern sich die Lebenssituation der Menschen und die politische Stimmungslage im Land fundamental.“ Quelle: Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz
Die Schere zwischen arm und reich wird immer größer. Soziale Ungerechtigkeit macht den Weg frei für Links- und Rechtsextremismus. Es wird ungemütlich auf Deutschlands Straßen! Hass, Hetze, Terror und Rassismus spalten unsere Gesellschaft. Es folgt Geldentwertung durch Inflation.
Die große Gefahr:
„Wenn die Börsenkurse fallen …Dann wird bisschen Krieg gemacht.“Quelle: tagblatt.ch
Welcher Politiker hat in der Schule nicht aufgepasst?
Musste es soweit kommen? Ich, Peter Klis, sage „NEIN“ und frage jeden Politiker:
Warum verhallten seit 2004 meine permanent warnenden Worte vor einer drohenden Finanz- und Wirtschaftskrise und meine stets mahnenden Worte an jeden einzelnen Politiker persönlich in Hinsicht auf mehr Selbstverantwortung vielfach ungehört – bis HEUTE!?
Wer hat den Mut zu antworten? Jeder Bundestagsabgeordnete kann meine Frage sofort auf seiner persönlichen Webseite des Deutschen Bundestages beantworten! www.bundestag.de/abgeordnete.
Der Unterschied? Meinen Worten folgen Taten. Ich habe vorausschauend gehandelt. Ich hatte einen „Plan B“! Seit 2005 betreibe ich vorausschauend Krisenintervention außerhalb der Politik, weil sich die Situation für unser wirtschaftliches und soziales System bedrohlich zuspitzt.
Mein Ziel ist, die sich zur möglichen Katastrophe aufbauende Entwicklung zu stoppen und Schadensbegrenzung zu betreiben. Wenn WIR nicht die Notbremse ziehen, werden unsere Kinder und WIR in ca. 20 Jahren vor dem Scherbenhaufen leerer Staatskassen, maroder Sozialkassen und -systeme und einer desolaten Infrastruktur stehen. Worten folgen Taten!
1. Problem
Peter Klis:
Dieses Problem liegt mir besonders am Herzen.
Arbeitslose Jugendliche, mangelnde Integration und fehlende Perspektive bei jungen Leuten, viele Kinder haben Angst vor der Zukunft! Keine Bewilligung einer Arbeitserlaubnis für Einwanderer zur Verhinderung von Paralellgesellschaften und wachsender Kriminalität.
Es sind bereits Programme angelaufen, die junge Menschen von der Straße holen sollen, besonders Migranten. Sie erliegen am ehesten den Verlockungen des schnellen Geldes und sind daher in alle Richtungen – jedoch meist negativ und zu ihrem Nachteil – beeinflussbar. Mangelnde Deutschkenntnisse stehen ebenfalls einer Integration entgegen.
Vielfach verstehen Behörden nur die Verwaltung von Migranten. Das ist ein gesellschaftlicher Zunami, der auf uns zurollt: „Parallelgesellschaften“! Welchen Sinn macht es, Einwanderern keine Arbeitserlaubnis zu erteilen und auszugrenzen?
WIR schlagen „2 Fliegen mit einer Klappe“: Integration durch Sport und Zusammenarbeit! Wir holen ausbildungssuchende (junge) Leute von der Straße und fördern gleichzeitig die Integration unter Nutzung des Wissens arbeitsloser älterer Menschen für ausbildungssuchende Deutsche und Migranten mit dem „Projekt Handwerk“
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2005: WIR suchen einen Standort um unser erstes Modellprojekt umzusetzen.
Ziel unseres Projektes ist es, ältere Arbeitslose sowie ausbildungssuchende Jugendliche zusammenzuführen und eine europäisch orientierte Ausbildungsstätte zu gründen.
Daher suchen wir einen aufgelassenen Industriebetrieb zum Kaufpreis von 1,- Euro.
Langzeitarbeitslose (über 50 Jahre) werden mit dem Aus- und Aufbau eines Ausbildungszentrums betreut.
Im ersten Stock werden 150 – 200 Zimmer (je zwei Zimmer ein Bad) und nach Geschlechtern getrennt angelegt. Hier finden sich auch Gemeinschaftsräume, Küche sowie Büro- und Verwaltungsräume.
Im Erdgeschoss werden 6 Ausbildungswerkstätten (aus Konkursmassen zusammengekauft) für die Ausbildung zum: Maurer, Zimmermann, Schreiner, Metallhandwerker, Schweißer, Maler und Lackierer, Gas- und Wasserinstallateur etc. aufgebaut und Schulungsräume erstellt. Denkbar wäre auch die Ausbildung in Randberufen (Bootsbauer o.ä.). Im Erdgeschoss befindet sich auch die Kantine, die ebenfalls ausbildet und auch die Umgegend versorgt.
Ergänzt wird die Ausbildung durch einen englischen (französischen, spanischen) Sprachkurs sowie Wohnen, Essen, Betreuung und aktive europaweite Arbeitsvermittlung der Auszubildenden bereits während des letzten Lehrjahres und die Vermittlung in Auslandslehrpraktika.
Wir benötigen folgende Mitarbeiter:
Verwaltungskräfte, Handwerker und Ausbilder, Berufsschullehrer, Sprachlehrer, Sozialarbeiter/Sozialpädagoge, Arbeitsvermittler, Köche, Hilfskräfte.
Die langzeitarbeitslosen Mitarbeiter werden durch die Förderprogramme des Landes zur Wiedereingliederung mitfinanziert.
Die Fördermittel zur Schaffung von Ausbildungsplätzen werden je Ausbildungsplatz angerechnet. Die verbleibende Summe zahlt der Auszubildende. Hier wird er durch einen dem Betrieb zugehörigen Bankkaufmann/ Betriebswirt unterstützt. Er erhält entweder Bafög, oder Beihilfen oder einen kfw-Kredit oder Geld aus einem projekteigenen Topf. Dieses Geld ist mit 1% Zinsen nach Erhalt einer Arbeitsstelle rückzahlbar.
Die Ausbildung dauert nur zwei Jahre und unterliegt deutschen und europäischen Standards. Vormittags Praxis, nachmittags Unterricht. Englischunterricht begleitend bis zum IELTS (International Englisch Language Test).
Gleichzeitig findet parallel zu den letzten 6 Monaten eine individuelle Unterstützung zur Arbeitsplatzsuche nach Beendigung der Lehre statt.
Das Projekt ist international Franchisefähig.
Sollten Sie also einen geeigneten Standort kennen, rufen Sie bitte an: (06406) 5000
Diese Rufnummer wurde 2020 abgemeldet. Mobil: 01717711602
Peter Klis „Jetzt-helfen-wir-uns-selbst!“ – seit 2004
.Zum Vergleich: Was hat die Politik geleistet?
„Fachkräftemangel, Parallelgesellschaften, No-Go-Areas“! Welchen Sinn hat es gemacht es, Einwanderern keine Arbeitserlaubnis zu erteilen und auszugrenzen??? Den Preis für diese Fehlentscheidungen bezahlt zukünftig das ganze Land. Der Volksmund fragt: „Wie viele verantwortungslose Politiker und Staatsdiener haben uns ans Messer geliefert?“

2. Problem
Bezahlbare Energiewende durch „Aufbau einer Einkaufsgemeinschaft für Verbraucher“. (Stromlobby ausbluten /Grünstrom nutzen). Unser Partner „Lichtblick.de“, der seinerzeit einzige unabhängige Anbieter von Ökostrom. Erste positive Gespräche mit Herrn Z. von lichtblick.de, dem seinerzeit einzigen unabhängigen Anbieter von Ökostrom.
Der doppelte Nutzen: Auf dem Strommarkt wird die Wettbewerbsfähigkeit für Ökostrom angekurbelt. Das verringert den senkt vorausschauend den Absatz von Kohlekraftwerken und den CO 2 Ausstoß .Bei genug Interesse hätten WIR unsere eigene Stromvermarktungsgemeinschaft gründen können.
Die große Gefahr: Sollten die Lobby-Parteien der Bundesregierung diesen Ausstieg beschließen, wird der Strom für uns und unsere Kinder sehr, sehr teuer!
3. Problem
Ausbeutung, u.a. durch Zeitarbeit, sozialer Abstieg von Familien!
Zeitarbeit! Ausbeutung von Arbeitnehmern. Viele Arbeitnehmer von Mittelstand-, Klein- und Subunternehmern werden immer mehr ausgebeutet, besonders von Zeitarbeitsunternehmen! WIR bekommen eine -3-Klassen- Gesellschaft: Reiche – der Mittelstand wird zum Arbeitsinstrument für Reiche – und gängelt die Arbeitnehmer.
Lösungskonzept: Wir verwalten mit einem „Non-Profit-Unternehmen“ unsere Arbeitskraft selbst – bei vernünftigen Löhnen – und stärken gleichzeitig unsere Binnenwirtschaft. Zur Umsetzung schreibe ich meine Peter Klis GmbH in die PK-Verbraucher- VerwaltungsgesellschaftmbH [PKV] um und ergänze „Vermittlung von Arbeitsplätzen“. Dieses Unternehmen war nicht verschuldet.
Warum wurde dieses Lösungskonzept nicht genutzt? Die Abzocke durch Zeitarbeit und der soziale Abstieg von Familien hätte seit 2005 eingedämmt werden können.
Die große Gefahr: WIR bekommen eine 3- Klassen- Gesellschaft: Reiche, der Mittelstand wird zum Arbeitsinstrument für Reiche und der Mittelstand gängelt Arme. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis viele Mittelständler auch in Altersarmut enden.
Peter Klis: Warum dieses Angebot – auch von Mittelständlern – seit 2005 nicht genutzt wurde, weiß ich nicht. 18 Jahre lang habe ich brav meinem Beitrag -210.00 EUR- an die IHK bezahlt und pflichtgemäß alle Steuererkärungen gemacht. Dieses Unternehmen war nicht verschuldet. 2023 mache ich „den Laden zu“.
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Zum Vergleich: Was hat die Politik geleistet? „Die Kluft zwischen Arm und Reich wird immer größer!“ Quelle: www.dw.com/de
4. Problem
Über 100 Krankenkassen verschlingen ca. 40 Prozent der Beitrage für Verwaltung, horrende Managergehälter und teure Dienstwagen.
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Hilflose Bürger sind der Willkür arroganter, gieriger, unfähiger und machtbesessener Angestellten und Vorstandsbossen ohnmächtig ausgeliefert.
Es reicht!
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Lösungskonzept: Gründung einer Zweckgemeinschaft von Versicherten in nur einer Krankenversicherung – unser Partner: IKK Südwest. Warum die IKK Südwest? Die IKK Südwest wurde am 1. Januar 1995 von Bäckern, Fleischern, Konditoren, Malern und Schreinern als IKK des Saarlandes gegründet. Durch die Gründung einer eigenen Handwerkerkrankenkasse sollten den Mitgliedsbetrieben und deren Mitarbeitern günstige Krankenversicherungsbeiträge angeboten werden.
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Die Einsparung von Verwaltungskosten soll zum Erhalt medizinischer Leistungen für Versicherte, sowie im Umkehrschluss für gerechte Bezahlung von Pflegepersonal, Ärzten und ländlichen Arztpraxen beitragen.
WIR können „2 Fliegen“ mit einer Klappe schlagen!“
WIR schließen uns als Zweckgemeinschaft zusammen, um auf Entscheidungen der IKK Einfluss nehmen zu können. Davon können WIR alle doppelt profitieren.
IKK Mitgliedergewinnung Scheck
Die IKK bot an, dass sie unser Handeln für jedes neue Mitglied mit einen Obolus von 16,00 EUR honorieren wollen. Mit diesen Geldern hätte die von mir, Peter Klis, ehrenamtlich getragenen Kosten für die Lösungskonzepte der WIR-Bewegung locker finanziert werden können. Siehe Scheck.
Aber, diese Chance wurde verspielt! Anstatt sich seinerzeit über unser vorbereitetes Kontaktformular anzumelden, haben sich viele Versicherte direkt bei der IKK angemeldet. Auch gut!
2005: WIR fordern von der Politik: Gültigkeit der Krankenversicherungskarte nur in Verbindung mit Lichtbildausweis, um Missbrauch vorzubeugen.
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Zum Vergleich: Was hat die Politik geleistet?
Zur Einführung der Gesundheitskarte wurde eigens die Gesellschaft „Gematik“ gegründet. „Kostenschätzungen liegen bei 1,2 Milliarden Euro bis Ende 2015“ Quelle: www.aerzteblatt.de Wer krank ist kann telefonieren: 116117
2008: „Krankenhausfinanzierung: Kliniken vor dem Kollaps“ Quelle: www.aerzteblatt.de
2016: „Krankenhaus-Beschäftigte warnen vor Kollaps im Gesundheitswesen“ Quelle: www.dbb.de
2022: „Krankenhäuser warnen: Wirtschaftlicher Klinik-Kollaps“www.zeit.de
5. Problem
Unser Lösungskonzept stammt aus der Schweiz. WIR führen zusätzlich zum Euro in Deutschland eine flächendeckende nationalen Binnenwährung – ähnlich der DM – nach erfolgreichem Schweizer Modell der WIR-Bank e.G. ein.
Wussten sie, dass die Schweiz „zwei“ Währungen hat? Den „Schweizer Franken“ und den „WIR“! 1 Schweizer Franken = 1 WIR. Der „WIR“ wurde -zinslos- in der Wirtschaftskrise der „Goldenen Zwanziger“ eingeführt, um die Binnenwirtschaft der Schweiz zu stützen.
Diese Zweitwährung wird in forierenden Zeiten nur wenig Beachtung finden. Aber, sollten schwere Zeiten kommen, kann diese Binnenwährung zur Stützung der Binnenwirtschaft genutzt werden. Sollten WIR diese Vorbereitung nicht treffen, wird es viele Mittelständler bis „in das Mark treffen“ (Volksmund).
Eine Möglichkeit wäre, mit 100.000 Euro Einsatz eine neu Bank zu gründen.
Alternativ könnten bundesweit vertretene Banken, z. B. Sparkassen oder Volksbanken im Verbund eine bundesweite Binnenwährung einführen, um in wirtschaftlich schweren Zeiten kleinere und mittlere Unternehmen in wirtschaftlich schweren Zeiten mit Krediten ohne Zinsen zu stützen und zu stabilisieren. Wie gesagt, das ist nur ein Vorschlag.
Wer eine bessere Idee hat, konnte diese seit 2005 einbringen.
Was haben viele Politiker geleistet?
Bundeskanzler Dr. Helmut Kohl, Auszug aus der Sitzung des Deutschen Bundestages 21054 Deutscher Bundestag – 13. Wahlperiode – 230. Sitzung. Bonn, Donnerstag, den 23. April 1998 – Quelle: https://dip21.bundestag.de/dip21/btp/13/13230.pdf – Seite 36
„Nach den vertraglichen Regelungen gibt es keine Haftung der Gemeinschaft für Verbindlichkeiten der Mitgliedstaaten und keine zusätzlichen Finanztransfers.“Für wie viele Politiker kommt jetzt die Stunde der Wahrheit?
6. Problem
Lösungskonzept: Frühzeitige Aufklärung von Sparern zur Sicherung von Vermögenswerten vor Verlusten bei drohender Bankenkrise und drohender Verluste bei Lebensversicherungen!
Peter Klis, ich gebe zu, dass auch ich in jungen Jahren das große Geld im Schneeballsystem von Vertriebsorganisationen im Versicherungswesen gesehen habe. Bis ich verstanden hatte, dass das nicht die Lösung für viele Menschen ist. Ich habe die Seiten gewechselt und für Versicherungsnehmer als Mehrfachagent (Neudeutsch: Versicherungsmakler) für viele Privatleute günstigere Versicherungsangebote zu bestehenden Versicherungen vorgeschlagen. Nach der Bestandsaufnahme erfolgte eine Analysierung der Ist-Situation und meine Empfehlung zu Einsparungen unter Berücksichtigung der Ziele und deren Versorgungslücken. Das war ein toller und dankenswerter Job. Warum ich aufgehört habe, hatte persönliche Gründe. Es war anstrengend tagsüber und nachts Ausarbeitungen zu machen und diese meistens am Abend interessierten Menschen zu vermitteln.
Ich entschied mich für den Wechsel der Dienstleistung als KFZ-Zulassungsdienst, den ich viele Jahre für meine Kunden – hoffentlich zur Zufriedenheit – ausübte. Bis auf den „Guten Stern“ in Gießen. Nach fast 20 Jahren mobbte mich der neue Verkaufsleiter Michael H. wegen „Unzuverlässlichkeit“ und wechselte zugunsten zu seinem „Busenfreund“ Achim B. aus Friedberg. So geht „Mobbing“ und der Chef Michael K. schaut zu.
In beiden Berufen hatte ich viel mit Menschen zu tun und habe viel gelernt. Dieses geballte Lebenserfahrung wollte ich vielen Menschen weitergeben, damit sie sich vor drohenden Gefahren schützen können.
Zum Vergleich: Was hat die Politik geleistet?
Drohende Verluste bei Kleinsparen durch Banken- und Wirtschaftskrise
„Lehren aus der Finanzmarktkrise“ Quelle: bundesbank.de/de/presse/reden/finanzmaerkte-und-gesellschaftlicher-wohlstand-lehren-aus-der-finanzkrise-815434
Sind auch Sie betroffen? Machen Sie Ihren persönlichen Kassensturz.
7. Problem
Das Problem: Die Einnahmen wurden nicht zweckentsprechend verwendet, z.B. für Straßen- und Brückeninstandsetzung. „2005 hätte die Maut noch problemloser eingeführt werden können?!“ Mit Einführung einer Maut hätten viele Straßen und Brücken in Stand gehalten werden können. Salopp gesagt: „WIR hätten vergoldete Straßenlampen haben können!
Zum Vergleich: Was hat die Politik geleistet? Fragen WIR sie doch:
Wie viele unnötige Unfälle mit Verletzten und Toten hätten intakte Straßen verhindern können? Wie viele Straßen, (Autobahn-) Brücken und Tunnel hätten bereits seit 2005 saniert werden können? Achten Sie auf den Zustand vieler Straßen und Brücken. Gesperrte Brücken: Welche Verantwortung trägt die Politik? Zitat Tarek Al-Wazir, Dezember 2020: „Spontanversagen bedeutet, der Bruch tritt ein, und die Brücke fällt einfach zusammen.“ Quelle: https://www.swr.de/report/gesperrte-bruecken-welche-verantwortung-traegt-die-politik/-/id=233454/did=25423726/nid=233454/1dup34f/index.html Warum ist diese Webseite nicht mehr erreichbar?
Peter Klis: Ich mache den Anfang und gehe mit gutem Beispiel voran! Stellvertretend für Deutschland – zwei Beispiele aus dem Landkreis Gießen
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Beispiel 1: 2006: Privatisierung des Uniklinikums Gießen.
Lösungskonzept: Gemeinwohl vor Profit!
Gründung einer Patienten-Lobby – Bürgerinitiative – um dem Verkauf des Uniklinikum Gießen entgegenzuwirken, Einflussnahme auf die Verwaltung zum Patientenwohl durch die Zweckgemeinschaft von Versicherten in einer Krankenversicherung.
Zum Vergleich: Was hat die Politik geleistet?
| Klinksterben! Wer krank ist, telefoniert: 116117. Krankenhäuer schließen. Die „Krankenhausreform“: Immer mehr Kranke bleiben auf der – kilometerlangen – Strecke zum nächsten Krankenhaus! GESCHAFFT: Die Statistiken stimmen wieder. |
Beispiel 2: 2005: Verkauf des kreiseigenen Jugend- und Freizeitheim St. Peter-Ording (Nordsee)
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Lösungskonzept: Gründung eines Fördervereins zum Erhalt des kreiseigenen Erhohlungsheim in St. Peter-Ording u. a. durch den ehemaligen Kreisjugendpfleger Willi B.. Benötigtes Kapital pro Jahr: Ca. 200.000,00 Euro!!
Zum Vergleich: Was hat die Politik geleistet?
Die Unterbreitung eines finanzielles Lösungskonzept an den Landkreis Gießen zum Erhalt des Erholungsheims St. Peter/ Ording wurde nicht umgesetzt – Daher: Rücktrittsforderung an den Landrat und alle Verantwortlichen, u.a. bei Pensionsverzicht.
06.08.2005: Kirmes in meinem Heimatort 35460 Staufenberg. Als ich in das Zelt ging, ging ein Raunen durch das Zelt. Dann sind viele Menschen aufgestanden und haben geklatscht. Dieses Gefühl gibt mir bis HEUTE viel Kraft. Heute sagt man dazu: „standing ovation!“ Ich war auf dem richtigen Weg. DANKE!
Nach Veröffentlichung meiner Webseiten und dieses Leserbriefes wurde 2006 im Landkreis Gießen meine wirtschaftliche Existenz zur Verhinderung weiterer Aktivität durch mich für eine menschliche Ebene für uns Menschen und kommende Generationen im Landkreis Gießen, u. a. durch nachweisliche Behördenwillkür und Mobbing zerschlagen. „Was habt IHR angerichtet?“
Wir müssen doch an die Zukunft unserer Kinder denken!
2024: Immer mehr Stimmen werden laut!
GLEICHES RECHT FÜR ALLE!
Peter Klis: Seit Jahren fordere ich, von Kanzlerin Merkel, SPD-Chef Gabriel, Ministerpräsident Bouffier, T. Schäfer-Gümbel, Landrätin Anita Schneider, Bundesfinanzminister Schäuble u. dem Amtsvorsteher des Finanzamtes Gießen Aufklärung: Bitte treten Sie öffentlich vor die Kinder und erklären Sie diesen, was Sie richtig und ich falsch gemacht habe – DANKE!
2024: Jetzt können auch die Politiker ihren und unseren Kindern erklären, warum sie für das bezahlen müssen, was korrupte und unfähige Politiker in Gesetze gegossen haben. Welcher Politiker und welches Parteimitglied hat den Mut und die Zivilcouragen meine Frage zu beantworten? Jedes Mitglied des Bundestages kann sich sofort auf seiner persönlichen Webseite des Bundestages erklären.
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