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UNSERE WEBSEITE WIRD GERADE ÜBERARBEITET.
WIR BITTEN UM ENTSCHULDIGUNG FÜR DARSTELLUNGSFEHLER IN DER UMSTELLUNGSPHASE.

WIR ist eine Idee. Ein Gedanke.

Eine Aufforderung und eine Bitte zugleich.
Wir sollten uns Gedanken machen. Um unsere Zukunft.
Wie wir leben wollen. Füreinander und miteinander.
WIR will helfen, dass wir unsere Zukunft nicht anderen überlassen.

WIR meint: Jetzt helfen WIR uns selbst!

Eine Forderung von WIR lautet: Zurück zur Zukunft. Das hört sich widersinnig an. Ist es auch. Aber es ist unsere Chance. Für die Zukunft und für uns.

Ich will die Probleme unserer Welt gar nicht beschreiben. Sie kennen die Probleme doch. Sie hören und lesen Tag für Tag darüber. Oder inzwischen auch schon Stunde um Stunde. Eigentlich immer.

Viele ärgern sich darüber. Andere schweigen. Etliche meinen, sie wollen sich gar nicht mehr mit diesen ganzen Problemen beschäftigen. All das ist durchaus nachvollziehbar. Aber ist es auch sinnvoll? Schließlich geht es um unser Leben. Um unsere Zukunft.

Zurück zur Zukunft. Was heißt das? Die Zukunft kommt doch erst noch. Was bedeutet da „zurück“?

„Zurück“ sagt uns zunächst einmal, dass wir innehalten sollten. Nachdenken und uns besinnen. Wir sollten aber weder den Kopf in den Sand stecken, noch uns mit Schuhen und Strümpfen auf jede neue Idee einlassen. Wir sollten zuhören. Und Dinge besprechen.

Zurück zur Zukunft bedeutet aber auch, dass wir uns wieder auf Menschen konzentrieren. Auf ganz normale Leute. Es ist nicht so, dass derjenige, der am lautesten schreit, auch damit gleich die Wahrheit und das Recht für sich verbuchen kann. Nein, so ist das nicht. Auf leise Töne hören. So wie in der Musik. Auf Menschen hören, die einfach friedlich und zufrieden leben möchten. So wie Du und Ich. So wie WIR.

WIR will den Finger heben, wenn wieder einmal die Interessen von einigen wenigen überwiegen. Wenn wir für dumm verkauft werden und die Lächerlichkeit die Oberhand gewinnt. Dann sind WIR da.

Und Sie sind hoffentlich dabei und mit uns.

Mit den besten Wünschen für Ihre Zukunft

Seit 2004!
Unsere WIR-Bewegung ist

eine „Hilfe zur Selbsthilfe!“

WIR sind Verfassungsfreunde
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Das Problem:
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 Wie viele Politiker sind ungebildet und niveaulos?
♦ Wie viele sitzen auf Positionen, die sie völlig überfordern?
 Wann werden viele Bürger wach und erkennen, dass man solche Leute nicht braucht?

Was ist stärker, als eine gute Idee, deren Zeit gekommen ist?

Diese Webseite stellt einen bundesweiten Treffpunkt für alle Menschen dar, die gegen Abzocke, Behörden- und Politikwillkür ein klares Zeichen setzen wollen. Für den Schulterschluss wurden die Lösungskonzepte der folgender Webseiten gebündelt zusammengefasst:

♦jetzt-helfen-wir-uns-selbst.de, ♦wir-bewegung.de, ♦geht-heim.de, ♦wir-partei.de, ♦eidesstattliches-wahlversprechen.de, ♦peter-klis.ch, ♦wir-sind-Kinder.de, ♦gemeinsamer-grosseinkauf-spart-viel-geld.de

Warum eine WIR-Bewegung?

In der Geschichte bewegte das Wort WIR stets die Menschen.

WIR sind Menschen! WIR sollten nicht länger über Probleme diskutieren – sondern WIR müssen handeln! Es sind genug Ideen da. Es gibt kleine Experimente, aber es gibt keine Bewegung, kein Vorwärts. Lösungen, selbst die einfachsten ersticken in Seilschaften und Abhängigkeiten, in Pfründen und Bezugsgeflechten.
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Hoffnungslos? Nein, ich, Peter Klis, handele seit 2004 ambitioniert und engagiert, frei von Verstrickungen und tatsächlich nur meinem Gewissen und meinen Mitmenschen verpflichtet.

WIR müssen WACHWERDEN

W

WIR ist eine Idee. Ein Gedanke. Eine Aufforderung und eine Bitte zugleich. Wir sollten uns Gedanken machen. Um unsere Zukunft. Wie wir leben wollen. Füreinander und miteinander. WIR will helfen, dass wir unsere Zukunft nicht anderen überlassen. WIR meint: Jetzt helfen wir uns selbst.

A

Auf uns kommt es an. Deshalb beginnen wir auch bei uns. Höflichkeit, gegenseitige Rücksichtnahme, ein Lächeln. Das alles kostet nichts. Aber es bewegt die Welt. Ich bin anders. WIR sind anders. Wir lassen und nicht vereinnahmen von Gier, Gewalt, Terror. WIR nicht.

C

C ist ein römisches Zahlreichen. Es steht für 100. Aber es gibt tausende guter Ideen, wie wir etwas bewegen und verbessern können.  Zum Beispiel das Projekt Handwerk, in dem ältere Menschen mit Berufserfahrung ausbildungssuchenden Deutschen und Migranten mit Rat und Tat zur Seite stehen. Reden wir darüber. Packen wir es an. Überlassen wir unsere Zukunft nicht den Nein-Sagern und Bürokraten.

H

Haben Sie schon mal etwas vom Klimawandel gehört? Bestimmt. Aber eigentlich war das bei uns gar kein Thema. Ab und an hat das Fernsehen über das Klima berichtet. Ansonsten die Wetterfrösche. Bis junge Leute aufgestanden sind und gerufen haben: Hey, das geht uns alle an. Das ist unsere Zukunft. Wir lassen uns unsere Zukunft nicht verbauen und versauen. Nicht von Energieriesen, Lügenkonzernen und Wachstumsfanatikern.

W

Wir sollten auch mal über den Tellerrand schauen. Zum Beispiel Richtung Schweiz. Wussten Sie, dass es dort neben dem Schweizer Franken eine Binnenwährung gibt? Ganz national. So wie es bei uns früher die D-Mark gab. WIR wollen aus solchen Themen keinen Kulturkampf heraufbeschwören, aber WIR wollen auch nicht mit Scheuklappen in unser Verderben rennen.

E

Es war einmal ein Land, in dem vieles funktionierte. Die Straßen, die Bahn, das Gesundheitswesen und die soziale Marktwirtschaft. Viele andere Länder wollten da hin. Wir aber haben uns davon entfernt. Nicht alles, was früher war, war besser. Aber nicht alles, was wir heute haben, hat unser Land und unsere Gesellschaft verbessert. WIR wollen nicht einfach zurück. WIR wollen uns besinnen und auf einem guten Weg in die Zukunft gehen.

R

Richtige Gedanken haben WIR schon seit vielen Jahren vorgetragen. Aber nur wenige wollten darauf eingehen. Ist die Zeit jetzt besser, sind wir reifer geworden? Können wir jetzt unsere Politiker beispielsweise fragen, warum es nicht nur eine Krankenkasse für alle Menschen gibt? Besser und günstiger als unser heutiger Wettbewerb.  Können wir unsere Politiker das fragen? Und lassen wir uns dann nicht abspeisen mit der Bemerkung, Wettbewerb sei nun mal gut? WIR meint: Lasst es uns versuchen.

D

Das wäre schön, wenn wir Politiker, aber auch Vertreter in Behörden und Ministerien tatsächlich in die Pflicht nehmen könnten. Oder geschieht das schon heute, wenn ein Volksvertreter Stimmenverluste hinnehmen muss und ein Beamter in den Ruhestand versetzt wird? Wohl kaum. Ich fordere seit vielen Jahren, dass Politiker beim Wort genommen werden müssen und sich mit einer eidesstattlichen Versicherung erklären müssen. Warum eigentlich nicht? Fragen Sie mal ihre Politiker.

E

Eins noch zum Schluss: Wen würden Sie am kommenden Sonntag wählen? Sie wissen es nicht. Das geht inzwischen vielen Menschen so. Wahlbeteiligungen von annähernd 60 Prozent werden ja bereits als Sensation verkauft. Den alten Parteien trauen viele Menschen nicht mehr über den Weg. Und was neue bringen, steht in den Sternen. Nun könnten WIR sagen: WIR sind neu, ein heller Stern in der dunklen Wirklichkeit.  Aber diese Sprüche überlassen WIR anderen. WIR sagen: Bringen Sie sich ein. Machen Sie mit. Packen Sie mit an.

N

Nein, das möchte ich nicht. Ich, Peter Klis, der die WIR-Bewegung vor Jahrzehnten ins Leben gerufen hat, will mich nicht in den Mittelpunkt rücken. Es geht mir um die Sache, um unser Zusammenleben. Nicht um Posten und Bezüge. Viele Staatsbürger und Volksvertreter haben mir schon übel mitgespielt. Aber sie haben mich nicht kleingekriegt und werden das auch nicht schaffen. Ich liebe unser Land, die Menschen hier und möchte, dass wir auf einem guten Weg unsere Zukunft gestalten. Und Sie sind hoffentlich dabei und mit uns.

[Einklappen]

WIR wissen, dass immer mehr Menschen weniger Zeit haben. Deshalb kommen WIR sofort auf den Punkt.

Unser WIR steht für WIR-Gefühl – Integration – Respekt

WIR alle sind Menschen.
Unabhängig unserer Herkunft und Religion. WIR wollen leben. Miteinander. Bezahlbar. In Frieden und Freiheit. WIR wollen in andere Länder reisen, nicht einmarschieren. Das Leben ist so kurz. Ergo, welchen Sinn macht es, sich gegenseitig das Leben schwer zu machen?

Peter Klis: Seit nunmehr 17 Jahren arbeite ich dafür.
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Ehrenamtlich und auf eigene Kosten. Ohne persönlichen Vorteil, ohne Ambitionen,
ohne behaupten zu wollen, dass ich die Weisheit mit Löffeln gegessen habe.

Peter Klis; Warum ich gehandelt habe? Stell Dir vor, Du bekommst ein Geschenk

Stell Dir vor, Du bekommst ein Geschenk. Ein einmaliges, wunderbares Geschenk. Du bekommst es, einfach so, weil Du geboren wurdest. Dieses Geschenk ist nur für Dich, auch wenn es schon milliardenfach verschenkt wurde und noch verschenkt wird. Und doch ist dieses Geschenk ganz persönlich an Dich adressiert. Und Du hältst es in Deinen Händen. Doch was machst Du mit Deinem Geschenk?

Viele lachen darüber. Sie spotten. Sie beschmutzen das Geschenk, reißen es auseinander. Oder sie beachten es gar nicht. Sie werfen es weg.

Das Geschenk, von dem hier die Rede ist, nennt sich Erde.

Unsere Erde. Die Erde, auf der wir leben. Von der wir leben. Mit der wir leben. Dass Menschen so achtlos mit diesem wertvollen Geschenk umgehen, bereitet mir Sorge. Es ärgert mich. Es macht mich wütend. Seit 2004 mache ich meinem Unmut öffentlich Luft.

Eigentlich müsste ein Sturm durch dieses Land wehen. Ein Sturm der Entrüstung, der Aufschreie, des Widerstands. Was wir tagtäglich, seit Jahren und Jahrzehnten an Politik erleben, müsste uns aufrütteln, empören, zum Engagement herausfordern. Aber ich bin selbstkritisch genug, dass dieser Sturm bislang ausgeblieben ist. Ab und an ein laues Lüftchen, ja sicherlich. Aber ein Sturm?

Ich möchte, dass unfähige und korrupte Politiker, Staatsmitarbeiter, Manager und alle ihre „Diener“ nicht länger ihr menschenverachtendes Handwerk ausüben können, um sich zu bereichern, ihren Egoismus auszuleben und auf Kosten der anderen diese Welt in den Abgrund treiben. Ich möchte, dass diejenigen, die dieses wertvolle Geschenk Erde in ihren Händen halten, sich daran erfreuen, es bewahren und zum Wohle aller Menschen in die Zukunft übernehmen.

Wir können das schaffen. Gemeinsam. Deshalb habe ich seinerzeit die WIR-Bewegung ins Leben gerufen. Es gibt zweifelsohne ungezählte Probleme und sicherlich nicht weniger Vorschläge, um sie zu lösen. Aber wenn WIR nicht darüber reden, werden diejenigen, die nur auf ihre eigene Stimme hören, weiterhin den Kurs bestimmen und letztlich entscheiden. Auch über uns.

WIR sind aufgefordert, etwas zu tun. WIR müssen unsere Stimmen erheben. WIR müssen uns einmischen. WIR dürfen nicht gleichgültig werden.

Nehmen Sie sich die Zeit, damit WIR über uns reden können, um etwas zum Besseren zu wenden in dieser Welt, die uns geschenkt worden ist.

[Einklappen]

 

Deshalb habe ich seinerzeit die WIR-Bewegung ins Leben gerufen. Um etwas zum Guten zu verändern. Um unseren Kindern eine annehmbare Zukunft zu sichern. Und um etwas für unser Land zu tun.

Zum Wohle aller hier lebenden Menschen.

Meine Absichten, Vorschläge und Wünsche habe ich
nachstehend in zehn Punkten als Beispiele dargestellt.

Und ich veröffentliche sie heute noch einmal, trotz vieler vorausgegangener Enttäuschungen, weil ich der festen Überzeugung bin, dass die WIR-Bewegung tatsächlich etwas bewegen kann. WIR müssen es nur wollen.

Und Politiker sollten sich uns anschließen. Über Parteigrenzen hinweg. Als Mensch, als gewählter Vertreter aller Menschen in Deutschland.

Kurze Frage. Keine Angst, ich will Ihnen nichts verkaufen.

Ich möchte nur, dass Sie vielleicht kurz nachdenken.
Also, kurze Frage: Ist die WIR-Bewegung vielleicht eine der letzten realistischen Chancen für ein friedliches Miteinander?



Jeder kann sofort mitmachen:
Ohne Anmeldung, ohne Mitgliedschaft.

10 einfache und schwierige Punkte,
die unser Leben besser machen und unsere Zukunft sichern

1 Wir leben in einem Land der Egoisten, Raser und Hasser. Schluss damit. Jeder kann hier seinen persönlichen Beitrag leisten.

2 Wir sollten junge Menschen nicht mehr länger nur belächeln und ihre Vorstellungen und Träume nicht einfach ignorieren. Oder gehen wir so mit unserer Zukunft um?

3 Ja zur Energiewende. Aber nicht nur im Hinblick auf Energiequellen, sondern auch mit dem Ziel, weniger Energie zu verbrauchen und zu verschwenden.

4 Ist der Euro wirklich ALLES? Schauen wir doch mal in die Schweiz, wo es seit Jahren neben den Franken eine Binnenwährung gibt. Wir wollen aus solchen Themen keinen Kulturkampf heraufbeschwören, aber sollten auch nicht mit Scheuklappen weiter in unser Verderben rennen.

5 Wir sollten uns auf das besinnen, was unser Land einmal ausgezeichnet hat. Gute Arbeit, sichere Renten, Bildung, Wohlstand. Und das für möglichst viele Menschen. Das alles scheint in Vergessenheit geraten zu sein. Besinnen wir uns wieder darauf. Auch und gerade in der Politik.

6 Integration. Dieses Thema steht keineswegs hinten an. Es ist wichtig für den Frieden in unserem Land. Wir haben in der Vergangenheit oft gezeigt, wie wir Menschen, die mit und bei uns leben wollen, in die Gemeinschaft aufnehmen. Wir können das, wenn die anderen das auch wollen.

7 Weniger Bürokratie. Warum fahren in Deutschland Menschen, die 65 Jahre und älter sind, nicht kostenlos mit dem öffentlichen Personennahverkehr? Ohne Einschränkung, ohne Formulare. Andere Länder können das. Wir sollten dazu auch fähig sein. Und das ist nur ein Beispiel.

8 Wir leben in einem der reichsten Länder dieser Erde. Und ärgern uns über unser Gesundheitssystem. Brauchen wir tatsächlich unzählige Krankenkassen oder doch besser eine Versorgung, die den kranken Menschen dient. Diese Entscheidung sollte eigentlich gar keine sein.

9 Können wir überhaupt noch miteinander reden? Berichte, ob im Fernsehen oder in den Zeitungen, lassen Zweifel aufkommen. Und die Politik hat ohnehin schon eine eigene Sprache. In Zukunft muss jeder alles verstehen, denn die Zukunft gehört nicht nur den Experten.

10 Respekt, Ehrlichkeit, Hilfsbereitschaft, Anstand, Friedfertigkeit – ergänzen Sie diese kleine Wortliste. Es wird uns allen gut tun.

Woran man uns erkennt? An einem Lächeln!

WIR wissen: Nobody is perfekt. Deshalb poltern WIR auch nicht gleich los. Jeder hat mal einen schlechten Tag. WIR machen den Anfang und begegnen uns mit einem verständnisvollen Lächeln, das zur beiderseitigen Entspannung der Situation beiträgt. Das hilft!

 


Die Tageszeitung bringt 2009 das Handeln der WIR-Bewegung auf den Punkt. Quelle: taz.de/!5169467

„David gegen Goliath

Wer: Bei der Bürgerbewegung WIR spricht der kleine Mann. Der Vorsitzende Peter Klis ist Mobbingopfer und selbst gekürter Bundestagskandidat, Rächer aller von GEZ-Vertretern gegängelten Menschen und Anwalt derer, die sich schon länger denken: Jetzt reichts! Seit er seine Firma durch Behördenwillkür verloren hat, verschrieb er sich dem Kampf gegen Abzocke bei Benzin-, Gas- und Lebensmittelpreisen.

[Anm. d. Verf.: Peter Klis:

Die Energiewende hätte m. E. bereits ab dem Jahr 2005 bezahlbar vollzogen werden und die Abzocke bei Strom, Gas usw. durch Energieunternehmen, gefördert durch Lobby-Politiker, hätte bereits seit 2005 Jahren eingedämmt werden können. Ebenso hatte ich Lösungskonzepte für den bezahlbaren Erhalt der medizinischen Versorgung und dem Schutz von (Klein-) Sparern vor drohenden Verlusten, u. a. durch die Finanz- und Wirtschaftskrise.

Sehr geehrte Herren Habeck (GRÜNE) und Lauterbach (SPD), ich hatte einen "Plan B"!

 

 

Das Problem:
Abzocke!
 Nur ein Beispiel!

 11.Januar 2022 
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Ergo noch vor dem Ukraine-Krieg:
„Noch nie war Strom so teuer wie im Dezember.

Eine Megawattstunde kostete zeitweise fast siebenmal mehr als im Vorjahr. Schuld daran ist eine Kombination mehrerer Faktoren am Markt, sagen Experten. Und sie warnen: Weil die vorigen Bundesregierungen geschlafen haben,“ Quelle: https://www.focus.de

Die „Schläfer“

2005:
Rot-grüne Koalition aus SPD und Bündnis 90/Die Grünen

2005–2009:
Schwarz-rote Koalition aus CDU/CSU und SPD

2009–2013:
Schwarz-gelbe Koalition aus CDU/CSU und FDP

2013–2021:
Schwarz-rote Koalition aus  CDU/CSU und SPD

Ab 2021:
Rot-grün-gelbe Koalition aus SPD, Bündnis 90/Die Grünen und FDP

 

Sehr geehrter Herr Bundespräsident Steinmeier (SPD),

sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin a. D. Angela Merkel und die CDU, sehr geehrter Herr Bundeskanzler Scholz und die SPD, sehr geehrter Herr Bundesfinanzminister Lindner und die FDP, sehr geehrter Herr Bundeswirtschaftsminister Habeck und DIE GRÜNEN,

die Energiewende hätte m. E. bereits ab dem Jahr 2005 bezahlbar vollzogen werden und die Abzocke bei Strom, Gas usw. durch Energieunternehmen, gefördert durch Lobby-Politiker, hätte bereits seit 17 Jahren eingedämmt werden können.

Ich hatte einen „Plan B“. Gemeinsamer Grosseinkauf spart viel Geld!
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2005: Hier war meine Alternative: „Erforderliche Energiewende!“

Ausstieg aus der Atomenergie wegen Unlösbarkeit der Problematik des Atommülls

Die Lösung: WIR vollziehen die bezahlbare Energiewende ohne den Einfluss der Politik. Will heißen: WIR läuten 2005 die Energiewende selbst ein.

Das Lösungskonzept: Bezahlbare Energiewende durch „Aufbau einer Einkaufsgemeinschaft für Verbraucher“ (Stromlobby ausbluten / Grünstrom nutzen). Unser Partner „Lichtblick.de“, der seinerzeit einzige unabhängige Anbieter von Ökostrom. Quelle: https://www.spiegel.de/wirtschaft/lichtblick-in-karlsruhe-a-9d2a79e7-0002-0001-0000-000042813402?context=issuee
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Der dreifache Nutzen: 
1.) 
Gemeinsamer Grosseinkauf spart viel Geld – ohne gesamtschuldnerische Haftung der Teilnehmer.

2.) Auf dem Strommarkt wird die Wettbewerbsfähigkeit für Ökostrom angekurbelt.
3.) Das verringert den Strombedarf von Kohlekraftwerken und senkt den CO 2 Ausstoß.

Die große Gefahr: Sollten die Lobby-Parteien der Bundesregierung diesen Ausstieg beschließen, wird der Strom für uns und unsere Kinder sehr, sehr teuer!

 

Der folgende Votrag zeigt das Abbild meiner Webseite
„www.gemeinsamer-grosseinkauf-spart-viel-geld.de“ aus dem Jahr 2005!

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 Unsere wirtschaftliche Lösung 

Herzlich willkommen in unserer starken Gemeinschaft

„gemeinsamer-grosseinkauf-spart-viel-geld“

Strom ● Gas ● Benzin
● gesetzliche Krankenversicherung ● Banken

Kostenlose Mitgliedschaft!!!

 

 Unsere wirtschaftliche Lösung 

Vorwort:

Wollen SIE überhaupt, daß WIR Ihnen helfen?

Ihr Leitspruch ist: Hilf Dir selbst, sonst hilft Dir keiner. WIR verstehen SIE.

WIR sind einer Meinung, und das muß auch so bleiben. Ergänzenderweise muß in unserem Land einiges geregelt werden, das ein Einzelnelner nicht umsetzen kann. Und genau dieses wollen WIR gemeinsam tun.

Denken SIE wie WIR, dann gehören SIE zu unseren starken Gemeinschaft.

Machen WIR uns gegenseitig den Mut, vorgegebene Lösungsvorschläge zu verbessern und setzen WIR diese gemeinsam zum Wohle eines jedes Einzelnen von uns um.

Vergessen WIR gemeinsam die Angst vor der eigenen (Zivil-) Courage und die Bequemlichkeit, die uns (manchmal) Bauchschmerzen verursacht.

Eine Frage dazu: Wie lange gehen auch SIE noch unbeschwert einkaufen?

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Betreff: Strom – Gas

Fakt:

Alle Gas- und Stromkonzerne sind nichts anderes als „stinknormale“ Unternehmen, die alle mal klein angefangen haben und uns beliefern.

Leider haben sich, wie der Volksmund sagt, viele dieser Großkonzerne, durch die Profitgier einiger Manager und Aktionäre zu „Abzockern“ entwickelt.

Das geht zu Lasten unserer Arbeitsplätze, Wettbewebsfähigkeit, Umwelt, Lebensqualität und der Zukunft unserer Kinder.

Stoppen WIR diesen Wahnsinn!

Unsere Lösung: Der gemeinsame Großeinkauf.

Lassen WIR dieses altbewährte Prinzip wieder aufleben. Alle Verbraucher, die diese Abzocke nicht unterstützen wollen, schließen sich zusammen.

Stufe 1: Die Umsetzung:

Deutschlandweit melden sich „Sparwillige“ kostenlos und unverbindlich an. Das dauert leider etwas länger, denn viele Sparwillige befürworten unser Angebot, sind aber vorerst zu bequem oder trauen sich noch nicht zu wechseln. Erst nach weiteren „Preiserhöhungen/Abzocke?“ entschließt man sich, gemeinsam über unseren „Großabnehmerrabatt“ zu sparen.
Wie oft haben Sie sich persönlich „geärgert“ und „bezahlt“? (Stimmt’s?)

Haben Sie, zumindestens gedanklich, schon auf „einiges“ verzichtet?

Was ist Ihnen wichtiger, die „Abzocke oder SIE“?

Es geht schließlich um Ihre Existenz. Privat und gewerblich.

Stufe 2:

Liegen genug kostenlose und unverbindliche Anfragen von „Sparwilligen“ vor, so werden WIR bezüglich des Großabnehmerrabattes preisliche Anfragen bei Strom- und Gaslieferanten einholen. Hierbei denken WIR auch hier an Ihre Kinder. Damit diese auf Dauer überleben können, brauchen WIR umweltbewußte Lieferanten.

Stufe 3:

Unser Ziel: WIR beliefern uns selbst, günstig und umweltbwußt. Über

unser bürger-eigenes Strom- und Gashandelunternehmen.

WIR kaufen unseren Strom und unser Gas bei den für uns günstigsten Erzeugern und Lieferanten als End-Verbraucher direkt ein, bezahlen den Durchfluß beim Netzbetreiber, und rechnen mit uns ab. Wie früher, ohne Gewinn- und Profitabsicht. So bleiben Gas und Strom bezahlbar.

Unser Angebot gilt auch für den gewerblichen Bereich. Unserem System sichert Deutschlands Wettbewerbsfähigkeit und unsere Abeitsplätze.

Kostenlose und unverbindliche Anmeldung:

Die Konditionen geben WIR an dieser Stelle im Internet bekannt.

Es geht um Ihr Geld.

SIE wollen richtig sparen? Empfehlen Sie uns vielen Freunden und Bekannten.

Fragen beantworten WIR Ihnen gerne telefonisch:

(06406) 5000, wenn AB- rufen WIR Sie auf ihrer Festnetznummer zurück.

Mobil (0171) 77 11 602



Betreff: Benzin

Beitrag ist in Ausarbeitung



Betreff: Gesetzliche Krankenversicherung

Fakt:
Sehr viele unserer, über 250 gesetzlichen Krankenversicherungen, sind mit Direktionen (Management, Dienstwagen,…) bundesweit in allen größeren Städten vertreten.

Dieser „Wasserkopf“ frisst einen großen Teil unseres KV-Beitrages auf. Dies hat zur Folge, daß unsere Kinder und Alten (die haben keine Lobby) für Medikamente, ärztliche Leistungen, …ein zweites Mal zur Kasse gebeten werden. Wer kann sich das noch leisten? Schichtdienstpersonal, wie Ärzte, Krankenschwestern, -pfleger,… werden unterbezahlt und verheizt.

Ein langer Ärztestreik ist keine Lösung, sondern führte vereinzelt sogar zu Todesfällen. Ist das nicht als Mord einzustufen?
Wer ist hierfür verantwortlich: Medizin oder Politik?

Unsere Lösung:

WIR lassen uns nicht länger von der Politik an der Nase herum führen und setzen selbst die Zusammenfassung aller
gesetzlichen Krankenversicherungen zu einer Bürger-KV unter nur einem Management um.
Die Vorteile: KV-Beiträge werden wieder bezahlbar, Kinder und Alte bekommen die Medikamente bezahlt, die Praxisgebühr wird abgeschafft. Streiks sind nicht mehr notwendig bei fairer Bezahlung. Die Lohnnebenkosten (!) werden gesenkt.
Details werden in den zubildenden Arbeitsgruppen erarbeitet. Interesse? WIR freuen uns auf Sie und Ihre Mitarbeit.

Ihr Verdienst zahlt sich durch die Senkung des Beitragsatzes aus.

Als weiteren Anreiz bieten WIR Ihnen neu zu besetzende Stellen, die hervor gerufen durch die Aktion „Bürger-Mobbing“ ersatzweise besetzt werden müssen. Bei Interesse zur Mitarbeit: Einfach mit uns in Verbindung setzen.

Auch hier schließt sich der Kreis unserer starken Gemeinschaft wieder.

Gefällt’s Ihnen?

Zur Umsetzung:

Nur 1 Stufe

Man nimmt uns erst richtig ernst, wenn WIR uns einig sind. Den Beweis unserer Einigkeit sichern wir mit folgendem, für Sie kostenlosen, Schritt. WIR schliessen uns zusammen und wechseln bundesweit gemeinsam zu nur einer gesetzlichen Krankenkasse mit einem nachweislich guten und fairen Preis- /Leistungsverhältnis.

Das hat zur Folge, daß durch geringere Beitragseinnahmen bei den anderen Kassen Arbeitsplätze abgebaut werden müssen, aber parallel dazu werden wieder Arbeitsplätze geschaffen und „gute“ Mitarbeiter vor Ort zur „bürgernahen“ Betreuung übernommen. Somit werden „Spreu und Weizen“ getrennt.

Dadurch löst sich auch das „Problem-Wasserkopf“ fast von ganz alleine, und das:

ohne Politiker
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ohne Gesetzesänderungen
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ohne teurere Neuerungen
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ohne Risiko für uns.

Gehen Wir gemeinsam zum Ziel. Schicken Sie bitte ihr Anmeldeformular zur Weiterleitung an unsere Bürger-KV mit dem „Beweis der Einigkeit“ an unsere Initiative

„jetzt-helfen-wir-uns-selbst“.

Peter Klis
Hintergasse 15 a, 35460 Staufenberg
Fax: (06406)923760, E-Mail: klis@peterklis.de

Im Verbund anmelden macht stark!

Südwest-Direkt
Diesen Partner haben WIR ausgesucht. Beitragssatz: 11,9 %
Die Krankenkasse, die ihr Handwerk versteht.

Ich habe Interesse an einem Wechsel meiner Krankenversicherung in diesem Verbund.

Fragen beantworten WIR Ihnen gerne telefonisch:

(06406) 50 00, wenn AB, bitte Telefonnummer hinterlassen – WIR rufen Sie auf ihrer Festnetznummer zurück.

Mobil (0171) 77 11 602



Betreff: Banken

Zuerst möchte ich mich bei Herrn Ackermann, von der Deutschen Bank, für sein Mitwirken bei der Grundsteinlegung dieser Lösung bedanken.

Fakt:

Ist die Entlassung von ca. 5000 Bänkern. Viele dieser Leute werden keinen Job mehr in ihrem Beruf finden. Daraus folgt, nach dem Arbeitslosengeld kommt Hartz IV und dann der Verlust ihres Besitzstandes.

Wir wissen, daß von dieser Situation ganz viele andere betroffen sind. Auch für Euch sind Lösungsvorschläge in Ausarbeitung.

Dies ist jetzt der Lösungsvorschlag zum Thema: Bank und (Groß-) Kapital.

Unsere Lösung:

Wir gründen eine Bürger-Bank, ähnlich einer Genossenschaftsbank (e. G.).
Hier würden WIR uns freuen, erfahrene Bänker an einen Tisch zu bekommen, damit schnellstens die Gründung vollzogen werden kann.

Das dazu nötige Kapital, ziehen interessierte Mitgründer von den Einlagekonten anderen Banken ab und zahlen diesen Betrag (ca. € 50.–) als Anteil bei der Bürger-Bank ein. Der Aufbau unserer Bank muß solide erfolgen und erfordert deshalb Zeit.

Zur Umsetzung:

Stufe 1

In der Anfangsphase werden unsere Bänker die eingezahlten Gelder sammeln und über unsere Bank für uns alle als „Großkunde“ anlegen. Dies bringt in der Regel mehr Zinsen, als ein einzelner von uns jemals erzielen könnte. Hier haben WIR schon unseren ersten Vorteil.

Dazu brauchen WIR die besten Mitarbeiter. Jetzt komme ich auf die entlassenen Bänker der Deutschen Bank (und anderer Banken) zurück. Bieten WIR diesen Leuten einen Job, so liegt es in der Natur des Menschen, daß diese Mitarbeiter hochmotivert und erfolgsorientiert diesen Job zu unser aller Gunsten ausüben werden.

Stufe 2

Sind immer mehr Bürgerinnen und Bürger mit den gebotenen Dienstleistungen unserer Bürger-Bank zufrieden und wechseln zu uns, so werden den großen Geschäftsbanken mehr und mehr Gelder entzogen. Somit kommen wir unserem Ziel, den großen Konzernen „die Luft aus den Segeln zu nehmen“, immer näher.

Jetzt liegt’s an Ihnen:
Kopf raus aus dem Sand und mitmachen. Gemeinsam schaffen WIR es.

Ist auch das für Sie in Ordnung?

Fragen beantworten Wir Ihnen gerne telefonisch:

(06406) 50 00, wenn AB- rufen WIR Sie auf ihrer Festnetznummer zurück.

Mobil (0171) 77 11 602



Schlusswort:

An dieser Stelle möchte ich mich für Ihr aufmerksames Interesse im Namen von uns allen bedanken. Ich habe noch viel mehr Ideen für Sie.

Lassen Sie uns jetzt erst einmal gemeinsam mit diesen „3 Lösungsvorschlägen“ auf die Zielgerade begeben und durchstarten.

Holen WIR uns gemeinsam wieder das positve Gefühl

-Ohne finanzielle Nöte

-Ohne Bauch- und Kopfschmerzen

-Ohne Zukunftsängste

-Und, den Rest kriegen WIR auch noch.

Lasst uns wieder aufrecht durch unser Leben gehen und
zurückkehren zu der guten alten Zeit: „Made in Germany“.

(c) 2005-2007

 

Viele Menschen fragen jetzt, warum ich nicht weitergemacht habe?

Nur mit den Einnahmen meines kleinen Unternehmens, einem KFZ-Zulassungsdienst, finanzierte ich mein ehrenamtliches Handeln und meine Lösungskonzepte.

Landkreis Gießen: 2006: Nach Veröffentlichung meiner Webseiten und des nachfolgenden Leserbriefes wurde meine wirtschaftliche Existenz zur Verhinderung weiterer Aktivität durch mich für eine menschliche Ebene für uns Menschen und kommende Generationen im Landkreis Gießen, u. a. durch nachweisliche Behördenwillkür, zerschlagen.

 


Wer zahlt die Zeche?

Ist den Verantwortlichen überhaupt bewusst, welche Auswirkungen ihr „Amtshandeln“ für viele -junge- Menschen hat?

Wie wollen die Verantwortlichen den Schaden wieder gut machen?

[Einklappen]

Was: Mit analytischer Schärfe benennt Peter Klis die Probleme: 30 Jahre Fehlentscheidungen, Amtsmissbrauch und vor allem Bürgermobbing durch die Behörden. Keine kleinen Vorwürfe, die der schneidige Mittfünfziger, ein ehemaliger überzeugter Nichtwähler, erhebt.

Die Lösung: Der Austausch aller korrupten und unfähigen Staatsdiener, Politiker und Manager innerhalb von ein bis acht Jahren wird die angeschlagene “MS Deutschland” wieder auf Kurs bringen.
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Für wen: Ganz klar: für die kleinen Leute.
WIR richtet sich an alle, die nicht wissen, was sie sonst wählen sollen.“

Peter Klis, für mich gibt es seit 2004 nur eine Lösung: Nur der Austausch aller korrupten und unfähigen Staatsdiener, Politiker und Manager innerhalb von 10 Jahren kann die angeschlagene “MS Deutschland” wieder auf Kurs bringen. „Alles andere geht auf Dauer schief!“

Die Politker schwören ihren Diensteid auf das Grundgesetz und sie wollen Schaden vom Deutschen Volk ahhalten. Eine Legislaturperiode dauert vier (4) Jahre. Will heißen: Die Verantwortung für das MORGEN bleibt trotz des politischen Tagesgeschäfts bestehen.

Was hat die Politik geleistet?
Fragen WIR sie doch !!

An alle Politiker:
Stellen Sie sich der Realität!

WIR sind zuerst Menschen, dann zahlende Bürger!
Welchen Schaden verursachen Sie bei uns Menschen?

Wurde und wird die Zukunft unserer Kinder gestohlen?

Die Geschichte schreibt bereits die Wahrheit

2004: Schulden der öffentlichen Haushalte: ca.1,4 Bill. Euro

2008:
Finanzkrise

2012: ………noch mehr Schulden. Benzin- und Strompreise explodieren, die
Finanzkrise bedroht den Mittelstand, das Zinssystem läuft aus dem Ruder,
Privatisierung von (Uni-) Kliniken auf Kosten Gesundheit von Klinikpersonal
und Patienten! Unfallträchtige Straßen, Tote, Verletzte.

2012: Altkanzler Helmut Schmidt warnt: „Wir stehen vielleicht vor einer Revolution in Europa“ (…) Er spüre, dass in ganz Europa das Vertrauen in die europäischen Institutionen abgenommen habe.“ Quelle: https://www.welt.de/politik/deutschland/article110830158/Wir-stehen-vielleicht-vor-einer-Revolution-in-Europa.html

2013: Leere Wahlversprechen zur Bundestagswahl, Hilflosigkeit bei der
Regierungsbildung: … Selbstbedienung (Diätenerhöhung!) BERlin, Stuttgart 21,

04. 12. 2013: SPD-Urgestein Egon Bahr schockt die Schüler: „Es kann Krieg geben“
„Hitler bedeutet Krieg“, habe sein Vater 1933 zu ihm gesagt. Als Heranwachsender habe er das nicht geglaubt. Und so sei das jetzt wieder: „Ich, ein alter Mann, sage euch, dass wir in einer Vorkriegszeit leben.“

Bahr schlägt einen Bogen, wie es nur ein politisch versierter Zeitzeuge kann: von Hitler über den Kalten Krieg bis zur seiner Ansicht nach größten Gefahr der Gegenwart – dem Internet. „Wir weigern uns, zur Kenntnis zu nehmen, dass es das erste Mal wäre, dass eine bahnbrechende neue Erfindung nicht für den Krieg missbraucht wird.“ Das Internet als die Atombombe des 21. Jahrhunderts? Eine steile These aus Sicht der Schüler, die aber umso gebannter an Bahrs Lippen hängen. Keiner zückt sein Smartphone, um mal kurz die Mails zu checken, während der Architekt der Ostverträge spricht.

[Anm. des Verf. 2013: Egon Bahr warnt vor Cyberkrieg!
Vier Jahre später –2017: IT-Sicherheit: Bundeswehr rüstet sich für den Cyberkrieg
Quelle: www.sueddeutsche.dehttps://www.sueddeutsche.de/digital/it-sicherheit-bundeswehr-ruestet-sich-fuer-den-cyberkrieg-1.3450858]

Der wichtigste Tipp Bahrs an die Schüler? „In der internationalen Politik geht es nie um Demokratie oder Menschenrechte. Es geht um die Interessen von Staaten. Merken Sie sich das, egal, was man Ihnen im Geschichtsunterricht erzählt.“ Das werden die Schüler sicher nie vergessen.

Quelle: http://www.rnz.de https://www.rnz.de/nachrichten/heidelberg_artikel,-Egon-Bahr-schockt-die-Schueler-Es-kann-Krieg-geben-_arid,18921.html

2014: Es wird nur Hetze betrieben und ein Krieg herbeigeredet.

16.Mai 2014: „Das ist Größenwahnsinn“
Helmut Schmidt warnt EU vor Weltkriegsszenario

Altkanzler Helmut Schmidt vergleicht die Zuspitzung in der Ukraine mit dem Sommer 1914 und warnt die Akteure, „einen dritten Weltkrieg herbeizureden“. Die Außenpolitik der EU-Kommission kritisiert er als größenwahnsinnig. In dieser Situation gebe es nur eine Lösung.

Altbundeskanzler Helmut Schmidt hat Amerika, die EU und Russland davor gewarnt, „einen 3. Weltkrieg herbeizureden“. Die aktuelle Krise um die Ukraine sei „zunehmend vergleichbar“ mit der Lage Europas im Sommer 1914, sagte Schmidt der „Bild“ vom Freitag. „Europa, die Amerikaner, auch die Russen verhalten sich so, wie es der Autor Christopher Clark in seinem lesenswerten Buch über den Beginn des 1. Weltkriegs beschrieben hat: wie ‚Schlafwandler‘“, sagte Schmidt im Interview mit der „Bild“, „die Gefahr, dass sich die Situation verschärft wie im August 1914, wächst von Tag zu Tag.“

„Wir haben dort nichts zu suchen“

Die Außenpolitik der EU-Kommission sei größenwahnsinnig, kritisierte Schmidt im „Bild“-Interview: „Sie mischen sich zu sehr in die Weltpolitik ein, obwohl die meisten Kommissare davon kaum etwas verstehen. Das jüngste Beispiel ist der Versuch der EU-Kommission, die Ukraine anzugliedern. Und dann auch noch Georgien an sich zu ziehen. Zur Erinnerung: Georgien liegt außerhalb Europas. Das ist Größenwahnsinn, wir haben dort nichts zu suchen!“

Die EU habe mit ihrem Assoziierungsabkommen „die Ukraine vor die scheinbare Wahl“ gestellt, „sich zwischen West und Ost entscheiden zu müssen“. Dies sei ein Fehler. Er verlange keine Zurückhaltung von der gesamten EU. Aber von den Beamten und Bürokraten in Brüssel. „Die verstehen davon zu wenig“, so Schmidt gegenüber der „Bild“.

Quelle: https://www.focus.de/politik/ausland/warnung-vor-drittem-weltkrieg-altkanzler-schmitt-kritisiert-eu-aussenpolitik-als-groessenwahnsinnig_id_3848473.html

17.11.2014: “Merkel warnt vor Flächenbrand”
„Die Ukraine-Krise ist wahrlich keineswegs allein eine regionale Angelegenheit.
Quelle: www.bild.de https://www.bild.de/politik/ausland/angela-merkel/warnt-vor-flaechenbrand-wegen-ukraine-krise-38598106.bild.html

 

25.11.2015: Vizekanzler Gabriel „kapituliert“
„Staat hat in Flüchtlingskrise momentan die Kontrolle verloren“ Quelle: focus.de https://www.focus.de/politik/ausland/fluechtlingskrise-im-news-ticker-gallert-haseloffs-forderung-populistisch-und-verantwortungslos_id_5109779.html

Nicht der Staat, sondern die ReGIERung hat die Kontrolle verloren …!!
Wer Kriegswaffen sät, wird Flüchtlinge ernten. Wer soll das bezahlen?

Wo bitte ist der volkswirtschaftliche Gewinn, wenn man die Gewinne der Waffenhersteller und die Steuereinnahmen in Relation mit den Kosten der Flüchtlingskrise seit 2015 vergleicht?

Nicht mit Geld aufzuwiegen ist das schwere Leid, das vielen Menschen zugefügt wurde und wird.

04.12.2015:
Bundestag beschließt Syrien-Mandat.
Im „Tornado-Tempo“ in den Krieg Quelle: n-tv.de

2016:
Spätestens nach den bundesweiten Ausschreitungen in der
Silvesternacht zeigt sich, dass Rechtsstaat und innere Sicherheit für die Bürger
nicht mehr gewährleistet sind. Bundeswehr und Polizei wurden kaputt gespart.

2020: Corona

Warum sind so viele Politiker und Experten von dem Klimawandel und Corona-Krise „überrascht“? Einer der berühmtesten Ärzte des Altertums, Hippokrates von Kos, warnt seit über 2000 Jahren:

„Krankheiten überfallen den Menschen nicht wie ein Blitz aus heiterem Himmel, sondern sind die Folgen fortgesetzter Fehler wider die Natur!“ Quelle: Hippokrates

Über die Gefahren der weltweiten Ausbreitung einer Corona-Pandemie ist der Deutsche Bundestag bereits im Januar 2013 ausführlich informiert worden.
Quelle: Deutscher Bundestag – Bundestagsdrucksache 17/12051 – ab Seite 55

Frontal 21: Versäumte Pandemievorsorge – Schlecht vorbereitet trotz Warnung!

Beitrag aus der Sendung ‚Frontal 21‘, die am 24.03.2020 im ZDF ausgestrahlt wurde.
Video: https://www.youtube.com/watch?v=faJ-DRzlD0A – bitte kopieren und manuell in Browserleiste einkopieren

Ist den Politikern überhaupt bewusst, was sie angerichtet haben?

Wer soll das bezahlen? Zur Schuldenuhr
Quelle: www.steuerzahler.de

2022: Kommt es noch schlimmer:
Stehen wir vor einem großen Krieg?

WIR fragen Frau Merkel, Herrn Gabriel, Bundespräsident Steinmeier (SPD), Bundeskanzler Scholz, Bundesaußenministerin Baerbock, Finanzminister Lindner, Wirtschaftsminister Habeck und alle Abgeordneten des Bundestages, sowie deren hochdotierte „Beraterfirmen“: Haben Sie diese Entwicklung nicht bemerkt?

2022/2023: Eine neue Migrationskrise braut sich in Europa zusammen Quelle: focus.de

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2008: Finanz-und Wirtschaftskrise
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2015: Flüchtlingskrise
(Wer Kriegswaffen sät, wird Flüchtlinge ernten)

WIR sind Kinder: Jetzt helfen WIR uns selbst!
Datum Peter Klis, ich schreibe für viele Kinder an den Bundestag: Was unseren Politikern fehlt ist ein Lösungskonzept in der Flüchtlingskrise.
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Diese Lücke schließen WIR jetzt. Einen (1) Tag später erhalten WIR Antwort aus dem Bundestag WEITERLESENe

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2020: Corona-Krise. Pandemie durch Virus „Modi-SARS“ (SARS-Coronavirus [CoV])
Die Bundesregierung war gewarnt! Quelle: Deutscher Bundestag Drucksache 17/12051
17. Wahlperiode 03. 01. 2013 dserver.bundestag.de/btd/17/120/1712051.pdf ab Seite 55
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2022/2023: Eine neue Migrationskrise braut sich in Europa zusammen Quelle: focus.de

Stehen wir vor einem großen Krieg?

Muss sich Geschichte wiederholen?

Der Volksmund hat gewarnt:
„Die Zeiten ändern sich!

„Warum muss das Kind immer erst in den Brunnen fallen, bevor der Brunnen
abgedeckt wird? Der kluge Mann baut vor: Die Zeit kann man nicht zurückdrehen!“


Wer in der Schule aufgepasst hat, und die Geschichte kennt, weiß die Lehren der Geschichte. „1929 zieht die Weltwirtschaftskrise auf und trifft die florierende deutsche Wirtschaft bis ins Mark. Es folgt Geldentwertung durch Inflation – K R I E G !!

Im Land macht sich zuerst Arbeitslosigkeit breit – und dann Verzweiflung. Binnen weniger Jahre verändern sich die Lebenssituation der Menschen und die politische Stimmungslage im Land fundamental.“ Quelle: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

Die Schere zwischen arm und reich wird immer größer. Soziale Ungerechtigkeit macht den Weg frei für Links- und Rechtsextremismus. Es wird ungemütlich auf Deutschlands Straßen! Hass, Hetze, Terror und Rassismus spalten unsere Gesellschaft.

Unser Bundespräsident a. D. Dr. Richard von Weizsäcker (CDU) formulierte bereits 1990:
„Geschichte wiederholt sich nicht, aber sie wiederholt ihre Lehren“ Quelle: spiegel.de

„Welcher Politiker hat in
der Schule nicht aufgepasst?“

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Peter Klis: Hier war mein „Wink mit dem Zaunpfahl!“ (Volksmund)
Seit 2004 mahne ich, warne ich, lege meinen Finger in offene Wunden!
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2004: Benannte Probleme an alle Manager, Politiker und Beamte!

Aber, meine permanent warnenden Worte vor einer drohenden Finanz- und Wirtschaftskrise und meine stets mahnenden Worte an jeden einzelnen Politiker persönlich in Hinsicht auf mehr Selbstverantwortung verhallten vielfach ungehört – bis HEUTE!
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Diskussionen mit Politikern halte ich für sinnlos. Deshalb habe ich vorausschauend gehandelt.

2005: Höchste Zeit, die Notbremse zu ziehen!
Anstatt leerer Worte erleben die Menschen tatkräftiges Handeln.

Seit 2005 betreibe ich vorausschauend Krisenintervention außerhalb der Politik, weil sich die Situation für unser wirtschaftliches und soziales System bedrohlich zuspitzt. Mein Ziel ist, die sich zur möglichen Katastrophe aufbauende Entwicklung zu stoppen und Schadensbegrenzung zu betreiben. Wenn WIR nicht die Notbremse ziehen, werden unsere Kinder und WIR in ca. 20 Jahren vor dem Scherbenhaufen leerer Staatskassen, maroder Sozialkassen und -systeme stehen.

1. Problem
Peter Klis: Dieses Problem liegt mir besonders am Herzen!

Arbeitslose Jugendliche, mangelnde Integration und fehlende Perspektive bei jungen Leuten, viele Kinder haben Angst vor der Zukunft! Augenscheinlich mangelt es an der Bewilligung einer Arbeitserlaubnis für Einwanderer zur Verhinderung von Paralellgesellschaften und wachsender Kriminalität!

Es sind bereits Programme angelaufen, die junge Menschen von der Straße holen sollen, besonders Migranten. Sie erliegen am ehesten den Verlockungen des schnellen Geldes und sind daher in alle Richtungen – jedoch meist negativ und zu ihrem Nachteil – beeinflussbar. Mangelnde Deutschkenntnisse stehen ebenfalls einer Integration entgegen.

Vielfach verstehen Behörden nur die Verwaltung von Migranten. Das ist ein gesellschaftlicher Zunami, der auf uns zurollt: „Parallelgesellschaften“! Welchen Sinn macht es, Einwanderern keine Arbeitserlaubnis zu erteilen und auszugrenzen?

Lösungskonzept: WIR schlagen „2 Fliegen mit einer Klappe“: Integration durch Sport und Zusammenarbeit! Wir holen ausbildungssuchende (junge) Leute von der Straße und fördern gleichzeitig die Integration unter Nutzung des Wissens arbeitsloser älterer Menschen für ausbildungssuchende Deutsche und Migranten mit dem „Projekt Handwerk“

Projekt „Hand-Werk“

WIR suchen einen Standort um unser erstes Modellprojekt umzusetzen.

Ziel unseres Projektes ist es, ältere Arbeitslose sowie ausbildungssuchende Jugendliche zusammenzuführen und eine europäisch orientierte Ausbildungsstätte zu gründen.

Daher suchen wir einen aufgelassenen Industriebetrieb zum Kaufpreis von 1,- Euro.

Langzeitarbeitslose (über 50 Jahre) werden mit dem Aus- und Aufbau eines Ausbildungszentrums betreut.

Im ersten Stock werden 150 – 200 Zimmer (je zwei Zimmer ein Bad) und nach Geschlechtern getrennt angelegt. Hier finden sich auch Gemeinschaftsräume, Küche sowie Büro- und Verwaltungsräume.

Im Erdgeschoss werden 6 Ausbildungswerkstätten (aus Konkursmassen zusammengekauft) für die Ausbildung zum: Maurer, Zimmermann, Schreiner, Metallhandwerker, Schweißer, Maler und Lackierer, Gas- und Wasserinstallateur etc. aufgebaut und Schulungsräume erstellt. Denkbar wäre auch die Ausbildung in Randberufen (Bootsbauer o.ä.). Im Erdgeschoss befindet sich auch die Kantine, die ebenfalls ausbildet und auch die Umgegend versorgt.

Ergänzt wird die Ausbildung durch einen englischen (französischen, spanischen) Sprachkurs sowie Wohnen, Essen, Betreuung und aktive europaweite Arbeitsvermittlung der Auszubildenden bereits während des letzten Lehrjahres und die Vermittlung in Auslandslehrpraktika.

Wir benötigen folgende Mitarbeiter:
Verwaltungskräfte, Handwerker und Ausbilder, Berufsschullehrer, Sprachlehrer, Sozialarbeiter/Sozialpädagoge, Arbeitsvermittler, Köche, Hilfskräfte.

Die langzeitarbeitslosen Mitarbeiter werden durch die Förderprogramme des Landes zur Wiedereingliederung mitfinanziert.

Die Fördermittel zur Schaffung von Ausbildungsplätzen werden je Ausbildungsplatz angerechnet. Die verbleibende Summe zahlt der Auszubildende. Hier wird er durch einen dem Betrieb zugehörigen Bankkaufmann/ Betriebswirt unterstützt. Er erhält entweder Bafög, oder Beihilfen oder einen kfw-Kredit oder Geld aus einem projekteigenen Topf. Dieses Geld ist mit 1% Zinsen nach Erhalt einer Arbeitsstelle rückzahlbar.

Die Ausbildung dauert nur zwei Jahre und unterliegt deutschen und europäischen Standards. Vormittags Praxis, nachmittags Unterricht. Englischunterricht begleitend bis zum IELTS (International Englisch Language Test).

Gleichzeitig findet parallel zu den letzten 6 Monaten eine individuelle Unterstützung zur Arbeitsplatzsuche nach Beendigung der Lehre statt.

Das Projekt ist international Franchisefähig.

Sollten Sie also einen geeigneten Standort kennen, rufen Sie bitte an: (06406) 5000
Diese Rufnummer wurde 2020 abgemeldet. Mobil: 01717711602

Peter Klis „Jetzt-helfen-wir-uns-selbst!“ – seit 2004

Zum Vergleich: Was hat die Politik geleistet?
„Fachkräftemangel, Parallelgesellschaften, No-Go-Areas“! Welchen Sinn hat es gemacht es, Einwanderern keine Arbeitserlaubnis zu erteilen und auszugrenzen??? Den Preis für diese Fehlentscheidungen bezahlt zukünftig das ganze Land.

Der Volksmund sagt: „Jetzt haben wír den Salat!“

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2. Problem

Bezahlbare Energiewende - Ausstieg aus der Atomenergie wegen Unlösbarkeit der Problematik des Atommülls

Bezahlbare Energiewende durch „Aufbau einer Einkaufsgemeinschaft für Verbraucher“. (Stromlobby ausbluten /Grünstrom nutzen). Unser Partner „Lichtblick.de“, der seinerzeit einzige unabhängige Anbieter von Ökostrom. Erste positive Gespräche mit Herrn Z. von lichtblick.de. dem seinerzeit einzigen unabhängigen Anbieter von Ökostrom.

Der doppelte Nutzen: Auf dem Strommarkt wird die Wettbewerbsfähigkei für Ökostrom angekurbelt. Das verringert den senkt vorausschauend den Absatz von Kohlekraftwerken und den CO 2 Ausstoß .Bei genug Interesse hätten WIR unsere eigene Stromvermarktungsgemeinschaft gründen können.

Die große Gefahr: Sollten die Lobby-Parteien der Bundesregierung diesen Ausstieg beschließen, wird der Strom für uns und unsere Kinder sehr, sehr teuer!

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3. Problem

Zeitarbeit! Ausbeutung von Arbeitnehmern. Die Kluft zwischen Arm und Reich wird immer größer! Unsere Lösung: WIR führen 2005 selbst den Mindestlohn ein!

Ausbeutung, u.a. durch Zeitarbeit, sozialer Abstieg von Familien!

Zeitarbeit! Ausbeutung von Arbeitnehmern. Viele Arbeitnehmer von Mittelstand-, Klein- und Subunternehmern werden immer mehr ausgebeutet, besonders von Zeitarbeitsunternehmen! WIR bekommen eine -3-Klassen- Gesellschaft: Reiche – der Mittelstand wird zum Arbeitsinstrument für Reiche – und gängelt die Arbeitnehmer.

Lösungskonzept: Wir verwalten mit einem „Non-Profit-Unternehmen“ unsere Arbeitskraft selbst – bei vernünftigen Löhnen – und stärken gleichzeitig unsere Binnenwirtschaft. Zur Umsetzung schreibe ich meine Peter Klis GmbH in die PK-Verbraucher- VerwaltungsgesellschaftmbH [PKV] um und ergänze „Vermittlung von Arbeitsplätzen“. Dieses Unternehmen war nicht verschuldet.
Warum wurde dieses Lösungskonzept nicht genutzt? Die Abzocke durch Zeitarbeit und der soziale Abstieg von Familien hätte seit 2005 eingedämmt werden können.

Die große Gefahr: WIR bekommen eine 3- Klassen- Gesellschaft: Reiche, der Mittelstand wird zum Arbeitsinstrument für Reiche und der Mittelstand gängelt Arme. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis viele Mittelständler auch in Altersarmut enden.

Peter Klis: Warum dieses Angebot – auch von Mittelständlern – seit 2005 nicht genutzt wurde, weiß ich nicht. 16 Jahre lang habe ich brav meinem Beitrag -210.00 EUR- an die IHK bezahlt und pflichtgemäß alle Steuererkärungen gemacht. Dieses Unternehmen war nicht verschuldet. 2023 mache ich „den Laden zu“.
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Zum Vergleich: Was hat die Politik geleistet? „Die Kluft zwischen Arm und Reich wird immer größer!“ Quelle: www.dw.com/de

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4. Problem

Verlust medizinischer ambulanter und stationärer Leistungen

Über 100 Krankenkassen verschlingen ca. 40 Prozent der Beitrage für Verwaltung, horrende Managergehälter und teure Dienstwagen.
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Hilflose Bürger sind der Willkür arroganter, gieriger, unfähiger und machtbesessener Angestellten und Vorstandsbossen ohnmächtig ausgeliefert. Es reicht!
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Lösungskonzept: Gründung einer Zweckgemeinschaft von Versicherten in nur einer Krankenversicherung – unser Partner: IKK Südwest. Warum die IKK Südwest? Die IKK Südwest wurde am 1. Januar 1995 von Bäckern, Fleischern, Konditoren, Malern und Schreinern als IKK des Saarlandes gegründet. Durch die Gründung einer eigenen Handwerkerkrankenkasse sollten den Mitgliedsbetrieben und deren Mitarbeitern günstige Krankenversicherungsbeiträge angeboten werden. Quelle: /www.krankenkassenzentrale.de
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Die Einsparung von Verwaltungskosten soll zum Erhalt medizinischer Leistungen für Versicherte, sowie im Umkehrschluss für gerechte Bezahlung von Pflegepersonal, Ärzten und ländlichen Arztpraxen beitragen.

WIR können „2 Fliegen“ mit einer Klappe schlagen!“
WIR schließen uns als Zweckgemeinschaft zusammen, um auf Entscheidungen der IKK Einfluss nehmen zu können. Davon können WIR alle doppelt profitieren.

Die IKK bot an, dass sie unser Handeln für jedes neue Mitglied mit einen Obolus von 16,00 EUR honorieren wollen. Mit diesen Geldern hätte die von mir, Peter Klis, ehrenamtlich getragenen Kosten für die Lösungskonzepte der WIR-Bewegung locker finanziert werden können. Siehe Scheck.

Aber, diese Chance wurde verspielt! Anstatt sich seinerzeit über unser vorbereitetes Kontaktformular anzumelden, haben sich viele Versicherte direkt bei der IKK angemeldet. Auch gut!

2005: WIR fordern von der Politik: Gültigkeit der Krankenversicherungskarte nur in Verbindung mit Lichtbildausweis, um Missbrauch vorzubeugen.
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Zum Vergleich: Was hat die Politik geleistet?
Zur Einführung der Gesundheitskarte wurde eigens die Gesellschaft „Gematik“ gegründet. „Kostenschätzungen liegen bei 1,2 Milliarden Euro bis Ende 2015“ Quelle: www.aerzteblatt.de Wer krank ist kann telefonieren: 116117

2008:
 „Krankenhausfinanzierung: Kliniken vor dem Kollaps“ Quelle: www.aerzteblatt.de
2016: „Krankenhaus-Beschäftigte warnen vor Kollaps im Gesundheitswesen“ Quelle: www.dbb.de
2022: „Krankenhäuser warnen: Wirtschaftlicher Klinik-Kollaps“www.zeit.de

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5. Problem

Fehlende Alternative zum unsicheren EURO in wirtschaftlich schweren Zeiten - Finanz- und Wirtschaftskrise, wachsende Inflation. „Erst Geldmengenflut, dann Inflations-Schock?“

Unser Lösungskonzept stammt aus der Schweiz. WIR führen zusätzlich zum Euro in Deutschland eine flächendeckende nationalen Binnenwährung – ähnlich der DM – nach erfolgreichem Schweizer Modell der WIR-Bank e.G. ein.

Wussten sie, dass die Schweiz „zwei“ Währungen hat? Den „Schweizer Franken“ und den „WIR“! 1 Schweizer Franken = 1 WIR. Der „WIR“ wurde -zinslos- in der Wirtschaftskrise der „Goldenen Zwanziger“ eingeführt, um die Binnenwirtschaft der Schweiz zu stützen.

Diese Zweitwährung wird in forierenden Zeiten nur wenig Beachtung finden. Aber, sollten schwere Zeiten kommen, kann diese Binnenwährung zur Stützung der Binnenwirtschaft genutzt werden. Sollten WIR diese Vorbereitung nicht treffen, wird es viele Mittelständler bis „in das Mark treffen“ (Volksmund).

Eine Möglichkeit wäre, mit 100.000 Euro Einsatz eine neu Bank zu gründen.

Alternativ könnten bundesweit vertretene Banken, z. B. Sparkassen oder Volksbanken im Verbund eine bundesweite Binnenwährung einführen, um in wirtschaftlich schweren Zeiten kleinere und mittlere Unternehmen in wirtschaftlich schweren Zeiten mit Krediten ohne Zinsen zu stützen und zu stabilisieren. Wie gesagt, das ist nur ein Vorschlag.

Wer eine bessere Idee hat, konnte diese seit 2005 einbringen.

Bundeskanzler Dr. Helmut Kohl, Auszug aus der Sitzung des Deutschen Bundestages 21054 Deutscher Bundestag – 13. Wahlperiode – 230. Sitzung. Bonn, Donnerstag, den 23. April 1998 – Quelle: https://dip21.bundestag.de/dip21/btp/13/13230.pdf – Seite 36
„Nach den vertraglichen Regelungen gibt es keine Haftung der Gemeinschaft für Verbindlichkeiten der Mitgliedstaaten und keine zusätzlichen Finanztransfers.“

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6. Problem

Drohende Verluste bei Kleinsparen durch Banken- und Wirtschaftskrise

Lösungskonzept: Frühzeitige Aufklärung von Sparern zur Sicherung von Vermögenswerten vor Verlusten bei drohender Bankenkrise und drohender Verluste bei Lebensversicherungen!

Peter Klis, ich gebe zu, dass auch ich in jungen Jahren das große Geld im Schneeballsystem von Vertriebsorganisationen im Versicherungswesen gesehen habe. Bis ich verstanden hatte, dass das nicht die Lösung für viele Menschen ist. Ich habe die Seiten gewechselt und für Versicherungsnehmer als Mehrfachagent (Neudeutsch: Versicherungsmakler) für viele Privatleute günstigere Versicherungsangebote zu bestehenden Versicherungen vorgeschlagen. Nach der Bestandsaufnahme erfolgte eine Analysierung der Ist-Situation und meine Empfehlung zu Einsparungen unter Berücksichtigung der Ziele und deren Versorgungslücken. Das war ein toller und dankenswerter Job. Warum ich aufgehört habe, hatte persönliche Gründe. Es war anstrengend tagsüber und nachts Ausarbeitungen zu machen und diese meistens am Abend interessierten Menschen zu vermitteln.

Ich entschied mich für den Wechsel der Dienstleistung als KFZ-Zulassungsdienst, den ich viele Jahre für meine Kunden – hoffentlich zur Zufriedenheit – ausübte.

In beiden Berufen hatte ich viel mit Menschen zu tun und habe viel gelernt. Dieses geballte Lebenserfahrung wollte ich vielen Menschen weitergeben, damit sie sich vor drohenden Gefahren schützen können.

Zum Vergleich: Was hat die Politik geleistet?
Drohende Verluste bei Kleinsparen durch Banken- und Wirtschaftskrise
„Lehren aus der Finanzmarktkrise“ Quelle: www.kas.de (Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.)

Sind auch Sie betroffen? Machen Sie Ihren persönlichen Kassensturz.

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7. Problem

Kaputte Brücken und Straßen. Unfallträchtige Straßen führen zu Verletzten und Toten.

Lösungskonzept: Forderung an die Politik zur Einführung einer Vignette und Instandhaltung unserer Straßen und Brücken anstatt “Toll Collect”. Die Einnahmen wurden nicht zweckentsprechend verwendet, z.B. für Straßen- und Brückeninstandsetzung.

„2005 hätte die Maut noch problemloser eingeführt werden können?!“ Mit Einführung einer Maut hätten viele Straßen und Brücken in Stand gehalten werden können. Salopp gesagt: „WIR hätten vergoldete Straßenlampen haben können!“

Zum Vergleich: Was hat die Politik geleistet? Fragen WIR sie doch:
Wie viele unnötige Unfälle mit Verletzten und Toten hätten intakte Straßen verhindern können? Wie viele Straßen, (Autobahn-) Brücken und Tunnel hätten bereits seit 2005 saniert werden können? Achten Sie auf den Zustand vieler Straßen und Brücken.

Gesperrte Brücken: Welche Verantwortung trägt die Politik?

„Zitat Tarek Al-Wazir, Dezember 2020: „Spontanversagen bedeutet, der Bruch tritt ein, und die Brücke fällt einfach zusammen.“ Quelle: www.swr.de

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8. Problem

Korrupte und unfähige Politiker und Staatsdiener

Die Lösung: Der Austausch aller korrupten und unfähigen Staatsdiener, Politiker und Manager innerhalb von ein bis acht Jahren wird die angeschlagene “MS Deutschland” wieder auf Kurs bringen. Quelle: https://taz.de/!5169467/

Stellvertretend für Deutschland – zwei Beispiele aus dem Landkreis Gießen

8.1. Privatisierung des Uniklinikums Gießen.

Lösungskonzept: Gemeinwohl vor Profit!
Gründung einer Patienten-Lobby – Bürgerinitiative – um dem Verkauf des Uniklinikum Gießen entgegenzuwirken, Einflussnahme auf die Verwaltung zum Patientenwohl durch die Zweckgemeinschaft von Versicherten in einer Krankenversicherung.

8.1. Zum Vergleich: Was hat die Politik geleistet?

29.01.2022 Uni-Klinik Gießen und Marburg: Privatisierung als Politikum
Ist die Privatisierung des Uniklinikums Gießen und Marburg gescheitert?
16 Jahre nach der Zusammenlegung und Privatisierung der Uni-Kliniken in Mittelhessen will das Land mit viel Geld den Investitionsstau auflösen helfen. Quelle: https://www.faz.net/aktuell/rhein-main/privatisierung-der-uni-klinik-giessen-und-marburg-als-politikum-17762951.html

8.2. Verkauf des kreiseigenen Jugend- und Freizeitheim St. Peter-Ording (Nordsee)
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Lösungskonzept: Gründung eines Fördervereins zum Erhalt des kreiseigenen Erhohlungsheim in St. Peter-Ording u. a. durch den ehemaligen Kreisjugendpfleger Willi B.. Benötigtes Kapital pro Jahr: Ca. 200.000,00 Euro!!

8.2. Zum Vergleich: Was hat die Politik geleistet?

Die Unterbreitung eines finanzielles Lösungskonzept an den Landkreis Gießen zum Erhalt des Erholungsheims St. Peter/ Ording wurde nicht umgesetzt – Daher: Rücktrittsforderung an den Landrat und alle Verantwortlichen, u.a. bei Pensionsverzicht.

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Peter Klis: Warum ich nicht weitergemacht habe?

Nach Veröffentlichung meiner Webseiten und dieses Lesebriefes wurde 2006 im Landkreis Gießen meine wirtschaftliche Existenz zur Verhinderung weiterer Aktivität durch mich für eine menschliche Ebene für uns Menschen und kommende Generationen im Landkreis Gießen, u. a. durch nachweisliche Behördenwillkür, zerschlagen.

Selbst als berufliches Opfer von Behördenwillkür, setze ich meine vom Staat erhalten Gelder in politische Arbeit um und erreichte alle meine Ziele mit geringsten finanziellen Mitteln.

Politische Lösung

1. WIR brauchen sofort einen politischen Neuanfang:
Schluss mit dem Koalitionszwang und Lobby-Parteien! WIR wollen einen Zusammschluss von verfassungstreuen Politiker aller Couler in der „WIR-Bewegung“, zum Wohle aller Menschen.

Hierzu ergeht unser Aufruf an alle verfassungstreuen Politiker des Bundestages

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2.  WIR wollen wahre Politiker, die zu Ihrem Wort stehen.
Das Grundübel in der Politik. Leere Wahlversprechen von Heute sind unsere Steuern von Morgen.
Staatsdiener, das sagt das Wort klar aus, haben uns Bürgern zu dienen und uns nicht unter Einsatz unserer Steuergelder zu schickanieren.

Unsere Politiker schwören auf das Grundgesetz und sie wollen Schaden vom deutschen Volk abwenden. Aber warum schwören unsere Politiker eigentlich nicht auf ihre Wahlaussagen?

Genau dies fordert Peter Klis, Initiator der WIR-Bewegung.

Ich lege einen Eid dafür ab, unseren Kindern keine Schulden zu hinterlassen … ich schwöre, dass die Renten nicht nur sicher sind, sondern dass bei niemandem die 1000 Euro monatlich unterschritten werden … ich lege den Eid dafür ab, dass Kindergartenplätze kostenlos sein werden. Drei Beispiele. Doch wer möchte diesen Eid leisten?

Unsere Politiker? Fragen wir sie doch.

Ich, Peter Klis, habe bereits zur Bundestagswahl mit Ja geantwortet, denn ich bin angetreten, um für die Menschen da zu sein. Mich können die Leute beim Wort nehmen. Ich lege mich fest. Auch mit einer eidesstattlichen Erklärung.

Das Lösungskonzept:
„Eidesstattliches Wahlversprechen“ GEGEN BEHÖRDENWILLKÜR

Nur ein zur Bundestagswahl 2009 nachvollziehbares „Eidesstattliches Wahlversprechen“, wie abgegeben und voll transparent vorgelebt von Peter Klis, kann einzig Transparenz in den Politikalltag bringen und Behördenwillkür dauerhaft ausmerzen.

WIR wählen zukünftig nur noch Kandidaten, die unseren politischen Mindesststandard – Eidesstattliches Wahlversprechen“ GEGEN BEHÖRDENWILLKÜR  erfüllen. Alle anderen werden nicht mehr gewählt und verlieren ihre Finanzierung duch unsere Wählerstimme.

Anleitung für jeden Wahlbewerber von CDU, CSU, SPD, AfD, FDP, Die Linke, GRÜNE und FREIE WÄHLER für das "Eidesstattliche Wahlversprechen" GEGEN B<span style="color: #333333;">HÖRDENWILLKÜR

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Friedliche Lösung


Warum gibt es Krieg?
Wie kann man Krieg verhindern?

Ein „kleiner Lehrgang“ nicht nur für Politiker! www.peter-klis.ch

 

Ukraine-Krise! Quelle: focus.de

„16.Mai 2014: „Das ist Größenwahnsinn“
Helmut Schmidt warnt EU vor Weltkriegsszenario

Altkanzler Helmut Schmidt vergleicht die Zuspitzung in der Ukraine mit dem Sommer 1914 und warnt die Akteure, „einen dritten Weltkrieg herbeizureden“. Die Außenpolitik der EU-Kommission kritisiert er als größenwahnsinnig.“

16.Mai 2014: „Das ist Größenwahnsinn“
Helmut Schmidt warnt EU vor Weltkriegsszenario

Altkanzler Helmut Schmidt vergleicht die Zuspitzung in der Ukraine mit dem Sommer 1914 und warnt die Akteure, „einen dritten Weltkrieg herbeizureden“. Die Außenpolitik der EU-Kommission kritisiert er als größenwahnsinnig. In dieser Situation gebe es nur eine Lösung.

Altbundeskanzler Helmut Schmidt hat Amerika, die EU und Russland davor gewarnt, „einen 3. Weltkrieg herbeizureden“. Die aktuelle Krise um die Ukraine sei „zunehmend vergleichbar“ mit der Lage Europas im Sommer 1914, sagte Schmidt der „Bild“ vom Freitag. „Europa, die Amerikaner, auch die Russen verhalten sich so, wie es der Autor Christopher Clark in seinem lesenswerten Buch über den Beginn des 1. Weltkriegs beschrieben hat: wie ‚Schlafwandler‘“, sagte Schmidt im Interview mit der „Bild“, „die Gefahr, dass sich die Situation verschärft wie im August 1914, wächst von Tag zu Tag.“

„Wir haben dort nichts zu suchen“

Die Außenpolitik der EU-Kommission sei größenwahnsinnig, kritisierte Schmidt im „Bild“-Interview: „Sie mischen sich zu sehr in die Weltpolitik ein, obwohl die meisten Kommissare davon kaum etwas verstehen. Das jüngste Beispiel ist der Versuch der EU-Kommission, die Ukraine anzugliedern. Und dann auch noch Georgien an sich zu ziehen. Zur Erinnerung: Georgien liegt außerhalb Europas. Das ist Größenwahnsinn, wir haben dort nichts zu suchen!“

Die EU habe mit ihrem Assoziierungsabkommen „die Ukraine vor die scheinbare Wahl“ gestellt, „sich zwischen West und Ost entscheiden zu müssen“. Dies sei ein Fehler. Er verlange keine Zurückhaltung von der gesamten EU. Aber von den Beamten und Bürokraten in Brüssel. „Die verstehen davon zu wenig“, so Schmidt gegenüber der „Bild“.


Für wie viele Politiker kommt jetzt die Stunde der Wahrheit?

Wer hat Angst vor dem „kleinen Mann“?

Peter Klis: Nur mit dem Einkommen meines kleinen Unternehmens (KFZ-Zulassungsdienst) finanzierte ich mein ehrenamtliches Handel und die Umsetzung meiner Lösungskonzepte.

Alle Menschen sollen wissen, dass 2006 im Landkreis Gießen meine wirtschaftliche Existenz zur Verhinderung weiterer Aktivität durch mich für eine menschliche Ebene für uns Menschen und kommende Generationen im Landkreis Gießen, u. a. durch nachweisliche Behördenwillkür, zerschlagen.

Selbst als berufliches Opfer von Behördenwillkr, setze ich meine vom Staat erhalten Gelder in politische Arbeit um und erreichte alle meine Ziele mit geringsten finanziellen Mitteln.

Peter Klis: Seit vielen Jahren fordere ich von Kanzlerin Merkel (CDU) dem Hessischen Ministerpräsidenten Volker Bouffier (CDU), Thorsten Schäfer-Gümbel (Ehemaliger stellvertretender Bundesvorsitzender der SPD) von der Landrätin des Landkreises Gießen Anita Schneider (SPD) und dem Leiter des Finanzamtes in Gießen Aufklärung!

Ist den Verantwortlichen überhaupt bewusst, welche Auswirkungen ihr „Amtshandeln“ für viele -junge- Menschen hat? Wie wollen die Verantwortlichen den Schaden wieder gut machen?


Die Pensionen fließen.
Wer zahlt die Zeche?
Unschuldige Kinder!!
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„Die Verantwortlichen müssen ausgetauscht und zur Rechenschaft gezogen werden!“

Peter Klis: Seit vielen Jahren fordere ich von Kanzlerin Merkel (CDU) dem Hessischen Ministerpräsidenten Volker Bouffier (CDU), Thorsten Schäfer-Gümbel (Ehemaliger stellvertretender Bundesvorsitzender der SPD) von der Landrätin des Landkreises Gießen Anita Schneider (SPD) und dem Leiter des Finanzamtes in Gießen Aufklärung!

Wer hat Angst vor dem „kleinen Mann“?

2023: Peter Klis: Ich bitte Bundeskanzler Scholz, Bundesaußenministerin Baerbock, Finanzminister Lindner, Wirtschaftsminister Habeck und jeden Abgeordneten des Bundestages persönlich um Beantwortung meiner Frage:

Was haben bezahlte Politiker seit 2004 besser gemacht, als ich, Peter Klis, der ehrenamtlich und auf eigene Kosten als Verfassungsfreund für den Erhalt einer bezahlbaren, demokratischen, friedlichen und lebenswerten Zukunft kommender Generationen gekämpft hat?


Jeder Abgeordnete des Bundestages kann meine Frage sofort
auf seiner persönlichen Webseite des Bundestages beantworten.

bundestag.de/abgeordnete

 

Jetzt drehen WIR den Spieß um! (Volksmund)

Die  Regierungsparteien von CDU, CSU, SPD, FDP und GRÜNE, haben uns die Suppe eingebrockt. Der Volksmund sagt: „Wer sich die Suppe einbrockt, soll sie auch auslöffeln!“

Alle Menschen können vor Ort jedes Parteimitglied von CDUCSUSPDAfDFDPDie Linke, Grüne und FREIE WÄHLER unter Hinweis auf unsere Webseite: www.jetzt-helfen-wir-uns-selbst.de fragen: „Haben Sie schon Ihren Beitrag zur Schadens begrenzung zugunsten der Zukunft meiner Kinder und mir geleistet?

Zur Schadensbegrenzung wurde dieses Konto eingerichtet:

Kontoinhaber: Peter Klis (Zweckgebunden)
Verwendungszweck: WIR sind Kinder: „Jetzt helfen wir uns selbst!“
IBAN: DE46 5139 0000 0043 0585 17 BIC: VBMHDE5F
Bitte geben bei Ihrer Einzahlung ihren Namen und ihre Partei an.

Die Kinder bedanken sich bei der Volksbank Mittelhessen, die dieses Konto gebührenfrei führt.

Peter Klis: Nachfolgend werde ich die Kontoauszüge als PDF veröffentlichen, damit die Kinder sehen können, welche Politiker und Parteimitglieder von CDUCSUSPDAfDFDPDie LinkeGrüne und FREIE WÄHLER wirklich etwas für von Abzocke, Behörden- und Politikwillkür betroffenen Kinder übrig haben.

Kontoauszüge pdf

Wer bekommt diese Gelder? WEITERLESEN

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Welcher Politiker macht den Anfang?

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Hier kann Ihr Name stehen:

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Mögen die Kinder entscheiden, wen sie zukünftig mit ihrer Wählerstimme finanzieren.

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Peter Klis, ich lege noch eine Schippe drauf!

Und dann hätte ich noch zwei Fragen:
Wie sollen kommende Generationen die Pensionsansprüche von Politikern und Beamten bezahlen. Der Zoff dürfte vorprogamiert sein. Die einen glauben, sie haben das Recht auf ihre Pension und den anderen reicht die Rente nicht zum leben.

1. Wie sollen zukünftig kommende Genrerationen das bezahlen?
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2. Wie wollen die Politiker auf Dauer den sozialen Frieden aufrecht erhalten?
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Welcher Politiker hat eine Antwort?
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Jeder Abgeordnete des Bundestages kann unsere Frage sofort
auf seiner persönlichen Webseite des Bundestages beantworten.
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https://www.bundestag.de/abgeordnete
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Es wird spannend!

 

F A Z I T



Dieses Exempel kann auch vom Politikern nicht mehr wegdiskutiert
werden, weil es voll tranparent mit Beweisvortrag vorgelebt wurde.

Peter Klis; Warum ich gehandelt habe? Stell Dir vor, Du bekommst ein Geschenk...

Ein einmaliges, wunderbares Geschenk. Du bekommst es, einfach so, weil Du geboren wurdest. Dieses Geschenk ist nur für Dich, auch wenn es schon milliardenfach verschenkt wurde und noch verschenkt wird. Und doch ist dieses Geschenk ganz persönlich an Dich adressiert. Und Du hältst es in Deinen Händen. Doch was machst Du mit Deinem Geschenk?

Viele lachen darüber. Sie spotten. Sie beschmutzen das Geschenk, reißen es auseinander. Oder sie beachten es gar nicht. Sie werfen es weg.

Das Geschenk, von dem hier die Rede ist, nennt sich Erde. Unsere Erde. Die Erde, auf der wir leben. Von der wir leben. Mit der wir leben. Dass Menschen so achtlos mit diesem wertvollen Geschenk umgehen, bereitet mir Sorge. Es ärgert mich. Es macht mich wütend. Seit 2004 mache ich meinem Unmut öffentlich Luft.

Eigentlich müsste ein Sturm durch dieses Land wehen. Ein Sturm der Entrüstung, der Aufschreie, des Widerstands. Was wir tagtäglich, seit Jahren und Jahrzehnten an Politik erleben, müsste uns aufrütteln, empören, zum Engagement herausfordern. Aber ich bin selbstkritisch genug, dass dieser Sturm bislang ausgeblieben ist. Ab und an ein laues Lüftchen, ja sicherlich. Aber ein Sturm?

Ich möchte, dass unfähige und korrupte Politiker, Staatsmitarbeiter, Manager und alle ihre „Diener“ nicht länger ihr menschenverachtendes Handwerk ausüben können, um sich zu bereichern, ihren Egoismus auszuleben und auf Kosten der anderen diese Welt in den Abgrund treiben. Ich möchte, dass diejenigen, die dieses wertvolle Geschenk Erde in ihren Händen halten, sich daran erfreuen, es bewahren und zum Wohle aller Menschen in die Zukunft übernehmen.

Wir können das schaffen. Gemeinsam. Deshalb habe ich seinerzeit die WIR-Bewegung ins Leben gerufen. Es gibt zweifelsohne ungezählte Probleme und sicherlich nicht weniger Vorschläge, um sie zu lösen. Aber wenn WIR nicht darüber reden, werden diejenigen, die nur auf ihre eigene Stimme hören, weiterhin den Kurs bestimmen und letztlich entscheiden. Auch über uns.

WIR sind aufgefordert, etwas zu tun. WIR müssen unsere Stimmen erheben. WIR müssen uns einmischen. WIR dürfen nicht gleichgültig werden.

Nehmen Sie sich die Zeit, damit WIR über uns reden können, um etwas zum Besseren zu wenden in dieser Welt, die uns geschenkt worden ist.

[Einklappen]

Wie wollen zukünftig der Bundespräsident, der Bundeskanzler bzw. alle im Bundestag vertretenen Parteien dem Volk weitere Einschnitte und Diätenerhöhungen verkaufen, wenn bereits ein einzelner Mann aus der Mitte des Volkes – als berufliches Opfer von Behördenwillkür über 15 Jahre – ehrenamtlich und auf eigene Kosten – mit geringsten finanziellen Mitteln – vorgelebt hat, dass man als Politiker auch an sich selbst sparen und realistische Wahlversprechen gegenüber seinen Wählern einhalten kann?

WIR fragen: Welcher verfassungstreue Politiker des Bundestages kann das auch?

Jeder Abgeordnete des Bundestages kann unsere Frage auf seiner persönlichen Webseite des Bundestages beantworten.

www.bundestag.de/abgeordnete

Schlusswort eines Unterstützers

Jetzt helfen wir uns selbst. Hört sich doch gut an. Sich selbst helfen. Ohne auf fremde Unterstützung angewiesen zu sein. Ich selbst. Und helfen. Klasse! Das dachte und denkt auch Peter Klis. Anderen helfen, noch nicht einmal sich selbst. Anderen Menschen etwas Gutes tun. Schöne Gedanken. Für Peter Klis eine Lebensaufgabe.

Vor gut achtzehn Jahren gründete er deshalb eine Initiative. Jetzt-helfen-wir-uns-selbst.de. Er hatte über alles nachgedacht, über die Welt, in der wir leben, über die Politik, die Kinder, deren Zukunft wir gerade verspielten und die wir auch heute noch tagtäglich aufs Spiel setzen. Das alles hat Peter Klis beschäftigt. Es hat es eigentlich schon sein Leben lang getan. Und es tut es auch heute noch.

Inzwischen ist Peter Klis über 60. Er könnte sich eigentlich bald zur Ruhe setzen, durchatmen, das Leben genießen. Doch Peter Klis kämpft. So als wäre er gerade 20 und die Welt liege ihm zu Füßen. „Wir müssen doch an die Kinder denken“, sagt er. An deren Zukunft. Mehr Gerechtigkeit, weniger Schulden. Die Politiker in die Pflicht nehmen, den Kindern einen Wert und viele Worte geben. Tausende Gedanken gehen ihm duch den Kopf. Und er denkt auch über Lösungen und die konkrete Umsetzung nach. Eine eidesstattliche Erklärung für Politiker und deren Wahlversprechen zum Beispiel. Oder eine Initiative für das gemeinsame Einkaufen, um notwendige Dinge für breite Bevölkerungsschichten erschwinglicher zu machen. Wenige Beispiele von einer breiten Palette an Denkanstößen, Vorschlägen, Konzepten. Nicht einfach nur Gemeckere.

Doch was will dieser Peter Klis eigentlich? Eigentlich nur eine bessere Welt. Und dann reimt er sich diese bessere Welt einfach so zusammen? Das muss doch ein Spinner sein. Oder?

Denken Sie bitte einmal kurz an Ihre Eltern oder Großeltern. Was hätten die wohl gesagt, wenn Sie ihnen erklärt hätten, dass sie sich an Fasching nicht mehr als Indianer verkleiden dürfen, dass es Fischstäbchen ohne Fisch gibt und erwachsene Männer von sich behaupten dürfen, dass sie eine Frau sind. Alles mit staatlicher Unterstützung. Was hätten Ihre Eltern oder Großeltern wohl dazu gesagt? Was für ein Spinner! Die Realität hat unsere Vorfahren längst eingeholt und überlebt.

Doch zurück zu Peter Klis und dem Heute. Wer gute Gedanken hat, sollte diese und sich vielleicht doch in die Politik einbringen. Das hat er getan. Vor Jahren schon. Den Versuch, ohne eine Partei für den Deutschen Bundestag zu kandidieren, hat es gegeben. Aber ohne Erfolg. Und alle öffentlichen Denkanstöße und Initiativen sind mehr oder weniger ins Leere gegangen. Kaum Unterstützung, geringe Anhängerschaft, wenig öffentliches Interesse. Doch Peter Klis gibt nicht auf. Er kämpft weiter. Er denkt immer noch an eine bessere, eine gerechtere Welt. Und er hofft, dass Nachfolgende sich vielleicht einmal daran erinnern könnten: Da war doch einer, der sein Leben lang für uns gekämpft hat.

Jetzt helfen-wir-uns-selbst.de
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Einer für alle, alle für einen! Vom ich zum WIR!

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